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So klingt das neue Soundlogo der Marke

Erst strich Mastercard die Wortmarke aus seinem Logo, jetzt präsentiert das Unternehmen ein neues globales Soundlogo
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Erst strich Mastercard die Wortmarke aus seinem Logo, jetzt präsentiert das Unternehmen ein neues globales Soundlogo
Mastercard arbeitet weiter an der Modernisierung seiner Corporate Identity. Nachdem das Unternehmen bereits vor einigen Wochen mit seinem neuen Logo, das ganz ohne die Wortmarke auskommt, für Aufsehen sorgte, präsentiert es nun auch ein neues Soundlogo. Auf der ganzen Welt sollen Menschen Mastercard künftig mit einer Melodie in Verbindung bringen - und zwar an allen Touchpoints, an denen die Kreditkarte zum Einsatz kommt.
Die akustische Markenidentität ist Teil der strategischen Weiterentwicklung der Brand hin zu einer Symbolmarke. "Klang verleiht unserer Markenidentität eine kraftvolle neue Dimension und trägt wesentlich dazu bei, wie Menschen Mastercard heute und in Zukunft wahrnehmen", sagt Raja Rajamannar, Chief Marketing and Communications Officer von Mastercard. Dabei soll die neue Mastercard-Melodie einerseits unverwechselbar und authentisch sein, sich andererseits aber auch weltweit und genreübergreifend anpassen lassen. "Es ist wichtig, dass unsere akustische Signatur nicht nur unseren Markenauftritt stärkt, sondern auch unmittelbar auf der ganzen Welt gut ankommt", so Rajamannar.
An dem Soundlogo, das an diesem Wochenende im Rahmen der Grammy-Verleihung in den USA erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird, haben laut Mastercard mehrere Musiker und Spezialagenturen mitgearbeitet, darunter Sound-Tüftler Mike Shinoda von Linkin Park. Künftig soll die Markenmelodie als Grundlage einer komplexen Soundarchitektur des Unternehmens dienen und in verschiedenen Varianten zum Einsatz kommen.
Herzstück ist das klassischen Soundlogo, das zum Beispiel am Point of Sale als Akzeptanz-Ton bei der Bezahlung mit der Kreditkarte fungiert. Die einprägsame Melodie soll laut Mastercard eine globale Markenstimme werden, die gleichzeitig auch lokalen Bezug hat und beim Verbraucher eine klare und unmittelbare Vertrautheit schafft - ganz so wie es der beispielsweise der Deutschen Telekom schon vor vielen Jahren mit ihrem Soundlogo gelungen ist.
"Was ich an der Mastercard-Melodie am meisten liebe, ist, wie flexibel und anpassungsfähig sie über Genres und Kulturen hinweg ist", so Musiker Mike Shinoda. "Es ist wirklich schön zu sehen, wie sich eine große Marke durch Musik ausdrückt, um damit ihre Verbindung zu den Menschen noch mehr zu stärken." tt


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