Marketing in Zeiten von Corona

"Lieber aus der Not eine Tugend machen als jetzt ins Jammertal zu fallen"

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Unternehmen wie Mercedes-Benz machen die Corona-Krise aktuell zum Werbethema - durch ein ganzes Werbejahr kommt man damit aber wohl kaum
© Daimler AG
Unternehmen wie Mercedes-Benz machen die Corona-Krise aktuell zum Werbethema - durch ein ganzes Werbejahr kommt man damit aber wohl kaum
Die Corona-Krise wird den Werbemarkt voraussichtlich kräftig ausbremsen - doch noch haben Unternehmen die Möglichkeit, das Beste aus der Situation zu machen. Sei es durch Kampagnen, die die aktuelle Situation aufgreifen. Oder indem sie sich zusammentun. Beides passiert bereits. 
In Krisenzeiten laufen viele Akteure der Gesellschaft zur Hochform auf – so auch in dieser: Politiker arbeiten unermüdlich an Sicherheitskonzepten, Wissenschaftler tüfteln Tag und Nacht an medizinischen Wirkstoffen und die Medien geben ihr Bestes, die verunsicherte Bevölkerung zu informieren.

Und die Werbungtreibenden? Hängen mehr oder weniger in der Luft. Nicht nur, dass mühsam ausgearbeitete Kommunikationspläne vom einen Tag auf den anderen Makulatur sind. Je nach Branche ist auch unsicher, ob man das Produkt, für das man werben möchte, aktuell überhaupt anbieten kann.

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