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Coca-Cola hat seine Purpose-Kampagne in diesem Jahr fortgesetzt
© Coca-Cola
Coca-Cola hat seine Purpose-Kampagne in diesem Jahr fortgesetzt
Purpose-Kommunikation kommt oft bleischwer und bedeutungsschwanger durch die Tür. Ein Grund dafür ist die Verwechslung von Purpose mit zeitgemäßem und anständigem Geschäftsgebaren. Dieser Überzeugung ist Nina Jünemann, Chief Strategy Officer von GGH MullenLowe, und erklärt in ihrem Gastbeitrag bei HORIZONT Online, wieso.
Hand aufs Herz: Die wenigsten Unternehmen und Marken sind ursprünglich dazu angetreten, die Welt zu retten. Dennoch geben sie sich Mühe, uns mit einem regelrechten Purpose-Tsunami vom Gegenteil zu überzeugen. Dabei verlieren sie schnell ihre Unterscheidungskraft. Was wir zu sehen bekommen, ist ein Einheitsbrei von schwerer Musik und getragener Sprache, aufgelöst durch zu große Versprechen, denen die Marke oder das Unternehmen nicht gerecht wird.

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