Markenführung

Wie Marken auf eine Gesellschaft im Umbruch wirken

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BSS Brand Communication und Concept M legen eine psychologische Studie zum Thema Markenwirkung für eine Gesellschaft im Umbruch vor
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BSS Brand Communication und Concept M legen eine psychologische Studie zum Thema Markenwirkung für eine Gesellschaft im Umbruch vor
Wir sind alle innerlich zerrissen und wollen nicht nur das Eine, sondern auch das Andere. Wir wollen besonders sein, unverkennbar, und doch nicht isoliert. So individuell wie möglich, aber so, dass es nicht wehtut. Das gibt es neben den ganzen Big-Data-Sachen, die das Marketing zunehmend dominieren, zum Glück dann doch auch noch: Studien darüber, wie Werbung im Kern funktioniert, was gleich bleibt und was sich ändert im Zeitalter der Digitalisierung. Das Wissen, dass es bei Konsum nicht nur um Warenangebote geht, sondern – und das genau ist die eigentliche Leistung und Legitimation von Marketing – auch darum, existenzielle Wünsche von Menschen kurzzuschließen mit Marken. Werbung ist keine Teildisziplin der IT, sondern der Psychologie.
Eine der interessantesten und inspirierendsten psychologischen Studien in diesem Jahr stammt aus den Häusern BSS Brand Communication und Concept M. Übertriebene Bescheidenheit kann man den beiden Verfassern, dem Psychologen Thomas Ebenfeld und dem Markenstrategen Andreas Rauscher, nicht vorwerfen. Der Untertitel ihrer Studie "Spheres of Brand Impact" lautet: "Das neue Modell der Markenwirkung für eine Gesellschaft im Umbruch."

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