Making Future

Job-Festival statt öder Messe

Rau, bunt, laut und lebendig – die Location und das Programm von Making Future sollen den Style des Nachwuchses spiegeln
© HORIZONT
Rau, bunt, laut und lebendig – die Location und das Programm von Making Future sollen den Style des Nachwuchses spiegeln
Mit Making Future präsentiert die dfv Mediengruppe, zu der auch HORIZONT gehört, am 22. Oktober einen neuen Karriereevent für den akademischen Nachwuchs aus den Bereichen Marketing und Medien, FMCG, Handel, Modemarken und Modehandel, Hotellerie, Gastronomie und Tourismus. Dazu bündelt das Frankfurter Fachmedienhaus die inhaltliche Kompetenz und Communities ihrer Medienmarken, zu denen neben HORIZONT auch Lebensmittel Zeitung, TextilWirtschaft, fvw, Der Handel und Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung gehören.

Ziel ist es, ein Peer-to-Peer-Event zu schaffen, bei dem sich Unternehmen, Absolventen und Young Professionals auf Augenhöhe über Karriereoptionen austauschen können. Darauf soll auch die gewählte Location, die Halle 45 in Mainz mit ihrem Industrie-Charme, einzahlen. Gleiches gilt für das Programm von Making Future, das interaktive Formate wie Fish Bowls sowie Foto-Shooting, Styling-Tipps, Modenschau, Poetry Slam, Pecha Kucha, FuckUp-Talks und Debatten umfasst und die jungen Talente in den Vordergrund stellen soll.



Ganz in diesem Sinne sind die Themen ebenfalls auf die Interessen der Generation Y und Z zugeschnitten: Diskutiert werden beispielsweise Social Entrepreneurship, Female Role Models, Work-Life-Blending, Nachhaltigkeit, klassische Karrierewege gegenüber der Gründung eines eigenen Start-ups. Außerdem berichten Young Professionals, wie sich ihr beruflicher Weg bislang gestaltet hat, und auch Top-Manager schildern ihre Karriereentwicklung. Bei den CEO-Talks diskutieren unter anderem Laurence Etienne, General Manager Mars Wrigley Confectionery, und Volkmar Schwenk, Geschäftsführer bei Ferrero Deutschland. Streetfood-Angebote sowie Side-Events wie eine E-Sports-Lounge verstärken den Festival-Charakter von Making Future.
Der Industrie-Charme von Halle 45 in Mainz soll den Nachwuchs ansprechen
© HORIZONT
Der Industrie-Charme von Halle 45 in Mainz soll den Nachwuchs ansprechen
Alle Elemente des Karriere-Events finden innerhalb der Ausstellungshalle statt, sodass Teilnehmer und Aussteller den ganzen Tag nah beieinander verbringen. Zum Ende der Veranstaltung sorgt ein DJ für die passende Atmosphäre, um sich abschließend bei möglichst entspanntem Network auszutauschen – auch das gehört ja zu den Fähigkeiten, die junge Arbeitnehmer erlernen sollen, und ebenso zum Set-up an Soft Skills, das die Digital Natives von ihren Vorgesetzten heute verlangen.

Als Aussteller sind bereits Bestseller, Cosnova Beauty, Edeka, Gant, Griesson - de Beukelear, JDE, Kaufland, Lekkerland, Lidl, Lindt, Marc O‘Polo, Mars, Metro, Netto, P&G, PVH, Relex, Savencia und Transgourmet dabei. Die Studenten, Absolventen und Young Professionals haben ab Mitte Mai die Möglichkeit, unter www.dfvcg-events.de/making-future Termine mit Ausstellern zu vereinbaren.


Making Future

Termin: 22. Oktober 2019
Location: Halle 45 in Mainz
Kontakt: Kristin Löhr
Mail: loehr@horizontjobs.de
Tel.: 069 7595 3103
Kandidaten: Studenten, Absolventen, Young Professionals mit Brancheninteresse
Einzugsgebiet: bundesweit
Website:  dfvcg-events.de/making-future

Die zentrale Lage des Job-Festivals in Mainz und die direkte Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr vereinfachen die Anreise für Kandidaten nicht nur aus dem Rhein-Main-Gebiet, sondern bundesweit. Die für den Nachwuchs kostenlose Anmeldung wird über den Xing-Ticket-Shop abgewickelt. Das Marketing-Konzept bezieht nicht nur sieben dfv-Printmedien und ihre Online-Auftritte mit ein, es setzt auch auf Social Media sowie Direktkontakte zu Hochschulen, mit denen der Veranstalter seit Jahren in Kontakt steht. Denn Making Future ist als Nachfolgeevent der Formate "LZ Karrieretag" und "TW Young Professionals Day" entwickelt worden, die die Lebensmittel Zeitung beziehungsweise TextilWirtschaft in den Vorjahren durchgeführt haben. Durch den breiteren Fokus soll die Veranstaltung für die potenziellen Berufseinsteiger und Young Professionals attraktiver werden und noch mehr von ihnen als bisher zu der Recuiting-Messe mit Festival-Charakter locken. ems

stats