#LOVEMOB

Mit dieser Influencer-Kampagne will O2 gegen Cybermobbing mobil machen

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O2 kämpft mit prominenten Influencern gegen Cybermobbing
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O2 kämpft mit prominenten Influencern gegen Cybermobbing
Was haben Mats Hummels, Palina Rojinski, DagiBee und Mike Singer gemeinsam? Sie alle setzen sich in einer neuen Kampagne von O2 gegen Cybermobbing ein. Mit dem Hashtag #LOVEMOB rufen die Influencer dazu auf, gegen Beleidigungen im Netz aktiv zu werden und Zivilcourage in Form von "Liebe" zu zeigen. Entwickelt wurde die Kampagne von Achtung Engage.
Einer aktuellen GfK-Studie im Auftrag von O2 zufolge hat sich mehr als jeder dritte Jugendliche in den letzten Monaten online gemobbt gefühlt. Zudem werden 1,5 Millionen Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren jede Woche Zeuge von Mobbing-Fällen im Netz und wissen oft nicht, wie sie helfen können. Das wollen O2 und Achtung Engage jetzt ändern.
Herzstück des Auftritts ist ein Film, in dem die Telekommunikationsmarke zusammen mit den prominenten Influencern den Kampf gegen Cybermobbing ausruft und via Social Media verbreitet. Bereits Anfang Dezember startete die erste Kampagnenphase, in der sich O2 noch nicht als Absender der #LOVEMOB-Botschaften zu erkennen gab. Dagi Bee, Mike Singer, Palina Rojinski und Mats Hummels haben bereits vor knapp zwei Wochen damit begonnen, betroffenen Personen im Netz mit ermutigenden oder beschwichtigenden Kommentaren öffentlich zur Seite zu stehen.


Für O2 ist die Kampagne keinesfalls ein One Shot. Vielmehr will das Unternehmen #LOVEMOB als langfristig angelegtes Haltungsprogramm im Kampf gegen Cybermobbing verstanden wissen: "Wie keine andere Marke steht O2 für Freiheit. Mit der Kampagne #LOVEMOB setzen wir uns jetzt verstärkt für Freiheit im Netz ein. Unser Ziel ist es, dass sich Menschen uneingeschränkt im Netz bewegen können", sagtt Sabine Kloos, Director Brand & Marketing Communications von Mutterkonzern Telefónica Deutschland. "Genau hier setzen wir mit unserer Social-Kampagne an: Niemand sollte bei der Beobachtung von Mobbing im Internet einfach darüber hinweglesen, sondern aktiv werden und den Gehässigkeiten und Beleidigungen mit dem #LOVEMOB ein Zeichen des Zusammenhaltes entgegensetzen."

Im Zuge des Auftritts erscheint der Instagram-Kanal von O2 ab heute zudem im neuen #LOVEMOB-Look. Auf Facebook und Instagram wird dazu ab dieser Woche regelmäßig thematischer Content ausgespielt. Zudem hat das Unternehmen eine #LOVEMOB-Facebook-Gruppe gegründet und lädt alle Nutzer dazu ein, Teil des Aufrufs im Social Web zu werden und sich aktiv für Respekt und Zusammenhalt in der digitalen Welt einzusetzen.


Achtung Engage ist für die komplette Kreation und sämtliche Social-Media-Maßnahmen der Kampagne verantwortlich. Auch die PR steuert Achtung. Die Mediaplanung übernimmt Forward Media. Die Produktion des Films kommt von Constantin Film, betreuende Influencer-Agenturen sind Buzzbird und Five Aside. tt
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