Liverpool-Coach

Opel wünscht Jürgen Klopp viel Glück für sein "Endspiel"

Das Motiv erschien im Kicker
© Opel
Das Motiv erschien im Kicker
Heute Abend gilt es für Jürgen Klopp: Der Trainer des FC Liverpool muss mit seinem Team in der Champions League bei Neapel antreten - und sollte besser gewinnen, sonst könnte das Vorrunden-Aus drohen. Klopps Werbepartner Opel wünscht deswegen viel Glück.
Die Konstellation für Klopp und Liverpool ist denkbar ungünstig. Das Hinspiel in Neapel hatten die Engländer mit 0:1 verloren. Die "Reds" sollten deswegen heute Abend mit 1:0 oder mit zwei Toren Differenz gewinnen, um weiterzukommen - wenn man davon ausgeht, dass zeitgleich Paris St. Germain gegen Roter Stern Belgrad als Sieger vom Platz geht. Sollte das von Thomas Tuchel, einst Klopps Nachfolger bei Borussia Dortmund, trainierte Team aus Paris nicht gewinnen, reicht Liverpool sogar jeder Sieg.


Für Spannung ist also auf jeden Fall gesorgt. Opel will natürlich, dass die Sache im Sinne seines Testimonials ausgeht. Deswegen schaltete der Rüsselsheimer Autobauer eine ganzseitige Anzeige im Kicker, und zwar im direkten Umfeld der Berichterstattung zu der Partie. Das Motiv zeigt Klopp mit Siegerfaust, Headline: "Leidenschaft kann Berge versetzen". Man wünsche Klopp "
die positive Energie und Leidenschaft, die schon so oft den Unterschied ausmachte."
© Opel
Bei Opel zeichnen Christina Herzog, Direktorin Marketing Deutschland, und Roland Schimanek, Teamleiter Kommunikation, verantwortlich. Die Kreation ist eine Gemeinschaftsarbeit von Team Feldmann (Idee) und Scholz & Friends (Kreation).

Bereits Ende Mai hatte Opel einen kommunikativen Anlass, um seinen langjährigen Markenbotschafter zu feiern. Seinerzeit war die Stimmung aber eine andere: Trauer und Stolz statt Kampfgeist. Denn Klopp hatte gerade mit Liverpool das Champions-League-Finale gegen Real Madrid verloren. "Heute traurig. Morgen stolz", war das ebenfalls von Scholz & Friends und Team Feldmann entwickelte Anzeigenmotiv überschrieben, das Opel in "Welt am Sonntag" und "Bild am Sonntag" schaltete. ire
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