Learnings aus der Corona-Kommunikation

Ohne Handwerk ist Haltung keine effektive Markenkommunikation

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Wenn die öffentliche Debatte auf den Straßen tobt fragen sich viele Marken, welche Rolle sie dabei spielen sollten
© Jörg Farys / Unternehmensgrün
Wenn die öffentliche Debatte auf den Straßen tobt fragen sich viele Marken, welche Rolle sie dabei spielen sollten
Corona hat gezeigt, dass es sich für Marken lohnen kann, selbstbewusst eine Haltung zu demonstrieren. Jetzt beherrschen weltweit Demonstrationen gegen Rassismus die Straßen und viele Marken fragen sich, ob sie sich auch dazu positionieren müssen. Doch eine aktuelle Studie der Agentur WE Communications zeigt am Beispiel der Corona-Kommunikation des deutschen Lebensmittelhandels anschaulich, dass es nicht genügt, ein wichtiges gesellschaftliches Thema zu identifizieren. Wenn eine Marke keine relevante Botschaft zu dem Thema findet oder diese Botschaft nicht effektiv in den Kommunikationskanälen umsetzt, nutzt auch die schönste Absicht bei der Markenhaltung nichts.
Tatsächlich zeigt der Juni, wie sehr schon Haltungsthemen zu einem wichtigen und oft dominierenden Thema der Markenkommunikation geworden sind. Die Marken arbeiten gerade daran, zu einer Neuinterpretation ihrer Corona-Kommunikation zu kommen. Vi

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