League-of-Legends-Hersteller Riot Games

"Wir sind nicht hier, um ein Marketing-Tool zu kreieren"

Riot Games gab in Berlin den Startschuss zur LEC 2019
© Ingo Rentz
Riot Games gab in Berlin den Startschuss zur LEC 2019
E-Sports macht den nächsten großen Schritt in Deutschland: Mit der League of Legends European Championship (LEC), die vergangene Woche in Berlin startete, gibt es eine weitere große Plattform für Teams und Sponsoren. Hinter League of Legends steht der Entwickler Riot Games, der sein Hauptquartier zwar in Los Angeles hat, den Auftakt der LEC in Berlin aber als Statement verstanden wissen will. Für die Bedeutung von Europa und des deutschen Marktes für das eigene Geschäft.

Bei der LEC treten zehn von Riot ausgewählte Teams an und spielen League of Legends (LoL) gegeneinander, ein Game, das weltweit von mehr als 100 Millionen Menschen gespielt wird. Damit gehört LoL zu den meistgespielten Titeln der Welt. Noch vergrößert wird die LoL-Gemeinde durch die Zuschauer der Internet-Streams, in denen die Spiele übertragen werden.

Die Teams, die für einen Startplatz zwischen acht und zehn Millionen Euro bezahlt haben, gehören zum Besten, was die Szene zu bieten hat: Fnatic, Rogue oder G2 mögen Laien unbekannt sein – für E-Sports-Fans haben diese Namen teilweise den gleichen Klang wie Real Madrid oder Manchester United für Fußballkenner.

Jetzt kostenfrei registrieren
und sofort alle H+ Artikel lesen!

Die Registrierung beinhaltet
den täglichen HORIZONT Newsletter.

 
Sie sind bereits registriert?
Der Nutzung Ihrer Daten können Sie jederzeit widersprechen.
Weitere Hinweise finden Sie unter Datenschutz.
stats