KPMG-Studie

So wirkt sich der Digitalisierungsgrad auf Marketing und Vertrieb aus

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Markus Deutsch, Director, Consulting und Value Chain Transformation, ist bei KPMG für den Digitalisierungsindex zuständig
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Markus Deutsch, Director, Consulting und Value Chain Transformation, ist bei KPMG für den Digitalisierungsindex zuständig
Wenn es um die wenigen positiven Effekte der Corona-Krise geht, wird oft die beschleunigte Digitalisierung ins Feld geführt. Unternehmen hätten sich seit Pandemiebeginn notgedrungen intensiver und schneller darum bemüht, sich in diesem Bereich besser aufzustellen. Doch wie stark trifft das in Deutschland eigentlich auf die Bereiche Marketing und Vertrieb zu? Und führt ein höherer Digitalisierungsgrad auch zu einem messbaren Umsatzanstieg? Das sind zwei der zentralen Fragen, denen sich KPMG in der neuen Ausgabe seines Digitalisierungsindex gewidmet hat. Markus Deutsch - bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft als Director sowie für Consulting und Value Chain Transformation zuständig - erörtert die wichtigsten Aspekte der Studie im Kurzinterview.

In Zusammenarbeit mit der Hochschule Esslingen hat KPMG im vergangenen Sommer knapp 200 Fach- und Führungskräfte aus Deutschland befragt, die in den Segmenten Marketing oder Vertrieb tätig sind. Die Online-Befragung und vertiefenden

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