Kampagne "We the Power"

Warum Patagonia nun Bürgerstrom-Initiativen unterstützt

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Ursula und Michael Sladek, zwei der "Schönauer Stromrebellen", haben in dem Film einen Auftritt
© Patagonia/Joppe Rog
Ursula und Michael Sladek, zwei der "Schönauer Stromrebellen", haben in dem Film einen Auftritt
Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Engagement sind Werte, für die man Patagonia kennt. Nun weitet die Bekleidungsmarke ihr Betätigungsfeld aus. In der Kampagne "We the Power", der bisher größten des Unternehmens in Europa, stellt Patagonia europäische Bürgerstrom-Initiativen vor - und wirbt damit für eine "saubere Energiewende" auf lokaler Ebene. Birgit Großmann, Leiterin der regionalen Marketing- und Umweltstrategien von Patagonia, erklärt, was das Unternehmen damit bezweckt.
Schönau im Schwarzwald dürfte den meisten Menschen - wenn überhaupt - als Geburtsort von Noch-Bundestrainer Joachim Löw ein Begriff sein. Wer sich allerdings ein wenig mit der Geschichte der Energieversorgung in Deutschland beschäftigt, dem werden relativ schnell die "Schönauer Stromrebellen" über den Weg laufen. Unter dem Eindruck der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986 entschieden die Bürger des kleinen Städtchens im Schwarzwald, ihren eigenen Ökostrom herzustellen.

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