Kampagne von Grabarz & Partner

So poliert der ADAC sein Image auf

Der ADAC feilt am Image
© ADAC
Der ADAC feilt am Image
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Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) ist nicht allgemein, nicht deutsch, nicht Automobil und schon gar kein Club (sondern: „eine Bewegung“). Sagt zumindest der ADAC. Und damit die Leute langsam mal begreifen, dass der ADAC auch kein schnöder Pannenhelfer, sondern ein ultramoderner Mobilitäts-Dienstleister ist, gibt’s jetzt die passende Werbekampagne dazu (Agentur: Grabarz & Partner).

1,5 Millionen Euro Media-Budget investieren die Münchner in die Kampagne „Einfach weiter“. Die ist nicht ganz so digital und provokant wie der Vorgänger „Don’t call Mom“, der sich an die Zielgruppe 15 bis 30 wendete und unter anderem Mama und Papa in SM-Outfit zeigte.


Mit „Einfach weiter“ zielt man nun auf breitere Bevölkerungsschichten - was bei einer Marke wie ADAC, die über 20 Millionen Mitglieder zählt, ja auch Sinn macht.
Die Imagekampagne läuft vom 21. August bis zum 14. Oktober, im Frühjahr 2019 ist ein zweiter Flight geplant. Da soll dann Produkt- und Leistungskommunikation im Zentrum stehen. js


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