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Mit diesem Grusel-Spot macht Apple Datenschutz zum Werbethema

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Apple verspricht iPhone-Nutzern Anonymität
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Apple verspricht iPhone-Nutzern Anonymität
Wenn Werbungtreibende, Social Networks und werbefinanzierte App-Betreiber an das "App Tracking Transparency"-Framework (ATT) denken, dann löst das in der Regel Bauchgrimmen und schlechte Laune aus. Grund: Seit Apple ATT mit dem Launch von iOS 14.5 einführte, müssen iOS-User proaktiv nach der Tracking-Erlaubnis gefragt werden. Und da nur ein Bruchteil der iPhone-Nutzer Anbietern wie Facebook eine Tracking-Erlaubnis erteilt, verlieren die Werbekunden des Social Networks wertvolle Daten - und Facebook-Werbung an Effektivität und Attraktivität. Als Unternehmen, das immer zuerst an sich und seine Kunden denkt, ficht das Apple freilich nicht an. Welche Bedeutung die Privatsphäre-Offensive für die Verbraucher hat, soll jetzt eine internationale Werbekampagne vor Augen führen.
Es ist ein Szenario wie aus einem Albtraum: Eine junge Frau namens Sophie, die gerade in einem Plattenladen herumstöbert, macht eine äußerst seltsame Beobachtung. Sie stolpert mehr oder weniger zufällig in einen Auktionssaal.

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