Kampagne für Autofahrer

So singen Spotify-Nutzer beim Fahren

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Autofahrer geben sich gern ihren Emotionen hin - und sind ganz sie selbst.
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Autofahrer geben sich gern ihren Emotionen hin - und sind ganz sie selbst.
Hemmungslos allein singen - das geht in der Regel an zwei Orten: unter der Dusche und im Auto. Auf letzteres bezieht sich die neue Multichannel-Kampagne von Spotify, die sich für vier Wochen gezielt an Berufspendler wendet. Unter dem Claim "Im Auto bis du du" soll sie die täglichen Autofahrer an möglichst vielen Kontaktpunkten ihrer Route erreichen und ein selbstbestimmtes Lebensgefühl vermitteln.

Dass die Streamingplattform dabei derzeit sogar noch mehr Autofahrer erreichen könnte, die aufgrund des Bahnstreiks auf den eigenen Wagen umsteigen, ist dem Zufall geschuldet. Denn Spotify hat die Pendler prinzipiell im Blick: "Autofahrer sind eine wichtige Zielgruppe für uns: Fast 70 Prozent der Millionen Pendlerinnen und Pendler in Deutschland fahren mit dem Wagen zur Arbeit. Und schon heute hören viele von ihnen unsere Angebote", sagt Heiner Kuhlmann, Head of Marketing Spotify GSA.


Im vergangenen Jahr habe man einen Anstieg des Hörens von Spotify im Auto um mehr als 155 Prozent verzeichnet - auch das möglicherweise dem Sonderfall geschuldet, dass pandemiebedingt mehr Leute mit dem eigenen Auto anstelle der öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs waren. Nichtsdestotrotz: Mit der Kampagne sollen noch mehr Menschen dazu animiert werden, im Auto auf das Streamen der eigenen Musik oder ausgwählter Podcasts zu setzen.
Mit Sprüchen auf Lkw-Hecks sollen Berufspendler aufmerksam gemacht werden.
© Spotify
Mit Sprüchen auf Lkw-Hecks sollen Berufspendler aufmerksam gemacht werden.
Ganz bei sich sein und die Inhalte hören, die man möchte - erreicht werden sollen die Pendler auf der Fahrt ins Büro mit Audio-Spots, entlang ihres Arbeitsweges via Out of Home und Digital Out of Home und über Targeting auf Social Media (Instagram, Facebook, Twitter und Jodel). Passend zur Nutzungssituation hat Spotify in 20 Städten Mega-Light-Boards an hoch frequentierten Knotenpunkten belegt.

Auf Autobahnen rund um Ballungsgebiete sind außerdem Lkw unterwegs, deren Heckflächen mit kreativen Sprüchen belegt wurden: "Ich höre was, was du nicht hörst", "Brumm Brumm? Skrrt Skrrt. – Jetzt mit Spotify verbinden und hören, was du wirklich fühlst" oder "Nächste Abfahrt: Singen" sollen auf die besonders eigenständige Nutzungssituation einzahlen.

In den zugehörigen Kampagnenvideos geht es passend zum Claim um Menschen, die im Auto ganz bei sich selbst sind: In dem geschützten Raum geben sich viele ihren Gefühlen ganz und gar hin, egal, ob ihnen nach singen, schreien oder weinen zu Mute ist.

Die Spots entstanden unter der Leitung des Spotify Marketing-Teams in New York, entwickelt wurde die Kampagne für den deutschsprachigen Markt unter der Leitung des Spotify Marketing-Teams in Berlin. Für die lokale Umsetzung zeichnen die Agenturen DOJO (Creative, Produktion) und UM - Universal McCann Deutschland (Mediastrategie, -planung und -einkauf) sowie Schröder+Schömbs PR (PR) verantwortlich.

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