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Gendern oder nicht Gendern, das ist unsere Frage

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Gendersprache ist auch für HORIZONT ein Thema
© IMAGO / Christian Ohde
Gendersprache ist auch für HORIZONT ein Thema
Liebe Leserinnen, liebe Leser, 
liebe Leser:innen, liebe Leser*innen,
liebe Leser_innen, liebe Lesende,
wie hätten Sie‘s denn gern? Ganz traditionell, mit Doppelpunkt, Sternchen oder noch anders? Wir fragen uns, wie HORIZONT künftig mit dem Thema Gendern umgehen soll.

Bevor wir entscheiden, fragen wir Sie, denn für Sie schreiben, reden und senden wir. Also, sagen Sie uns Ihre Meinung: Sollen wir uns stärker als bisher um gendersensible Sprache bemühen, damit sich niemand ausgegrenzt fühlt? Oder verkompliziert das die Sprache in Ihren Augen unnötig? 


Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um an unserer Online-Befragung teilzunehmen! Über die Ergebnisse werden wir Sie gern auf dem Laufenden halten.

  1. Holger Schwarz
    Erstellt 15. November 2021 15:51 | Permanent-Link

    Es ist gut das Minderheiten zu Wort kommen und Ihre Meinung sagen und diese gehört wird.

    Es ist nicht gut das sich die Mehrheit der Meinung der Minderheit anschließen muss um nicht angefeindet zu werden.
    Darf nicht einmal mehr unsere Sprache so bleiben wie sie ist? Das ist echt gruselig.

  2. Gösta Ahrweiler
    Erstellt 15. November 2021 15:56 | Permanent-Link

    Holger Schwarz spricht mir aus der Seele!

  3. Robert Tobler
    Erstellt 15. November 2021 17:50 | Permanent-Link

    Kein Gendern, nirgendwo!

  4. Dirk Wiedenmann
    Erstellt 26. November 2021 08:40 | Permanent-Link

    Man kann vieles ändern im Leben - und muß das auch. Vor allem dann wenn es substantiell etwas bringt. Gendern bringt gar nichts außer Spaltung. Insofern: Lassen

  5. Stefanie Wille
    Erstellt 26. November 2021 08:53 | Permanent-Link

    Guten Morgen, ich muss leider widersprechen.
    Ich wünsche mir eine Gesellschaft, die Menschen nicht aktiv ausgrenzt – und Sprache verändert sich jeden Tag. Das werden wir nicht aufhalten können, sondern sollten wir schätzen. Denn sie bildet unsere Gesellschaft ab.

    Liebe Horizont-Kolleg*innen, allerdings empfinde ich die Art des Fragebogens und Fragestellung sehr provokant und fast sich als Sprach-Fachleuten sich einfach machen. Denn der Text war bewusst durch die Doppelnennung schlechter lesbar. Wir sollten doch das Bestreben haben korrekte Texte zu schreiben, und das geht auch in Ihrem Beispiel viel unaufwändiger mit ein bisschen Kreativität. Eine in 30 Sekunden überarbeitete neue Version ... nur mal als Diskussionsgrundlage.

    Das Institut der entscheidungsbefugten Personen aus deutschen Handelsunternehmen wurde befragt. 98 Prozent der Marketing-Fachkräfte wollen in den nächsten Jahren mehr Mittel in digitale Kanäle stecken. Im Durchschnitt plant der Handel, das Budget um 25 Prozent aufzustocken. Damit will er nicht nur den Umsatz in ihren Online-Shops steigern, sondern auch mehr Kundschaft in die stationären Geschäfte locken. Die Innenstädte müssten den befragten Fachleuten zufolge gut erreichbar sein – sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto.

  6. Simon Hoeffelman
    Erstellt 26. November 2021 08:53 | Permanent-Link

    Sprache bleibt nie so wie sie ist. In 10 Jahren wird es selbstverständlich sein. Deal with it.

  7. Yvonne Opalka
    Erstellt 26. November 2021 09:09 | Permanent-Link

    unkompliziertes Gendern mit * wäre nice

  8. Thomas Jokerst-Gracias
    Erstellt 26. November 2021 09:23 | Permanent-Link

    Hoppla, Befragung schon geschlossen. Darf man erfahren, warum?

  9. catrin krawinkel
    Erstellt 26. November 2021 13:01 | Permanent-Link

    Nicht gendern, dadurch gibts auch nicht mehr weibliche CEOs oder weniger Homophobie

  10. Wolfgang Kryszohn
    Erstellt 26. November 2021 13:07 | Permanent-Link

    Liebe Leserinnen, liebe Leser


    Besser, feministischer, höflicher geht's nicht. Trans - u.ä. sexuelle sind trotzdem in unseren Herzen. Sonst wollen Alt-Intellektuelle noch zurück zu Bundespräsident Lübke ( " . . . liebe Neger")

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