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Auma trommelt für Messen in Deutschland

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Die Kampagne ist ab Mitte September unter anderem in Wirtschaftsmagazinen zu sehen
© Auma
Die Kampagne ist ab Mitte September unter anderem in Wirtschaftsmagazinen zu sehen
Zufall oder geschicktes Timing? Mitten in die Diskussion über die Zukunft der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt startet der Verband der deutschen Messewirtschaft Auma eine Kampagne. Unter dem Motto "Erfolg. Erleben" trommelt die Interessenvertretung für Messen in Deutschland. Den Auftritt hat die Berliner Werbeagentur Duo in Zusammenarbeit mit CCL entwickelt.
Mit der neuen Kampagne, die national und international zu sehen sein soll, werden dis bislang unterschiedlichen Gestaltungslinien für das Marketing in Deutschland und das internationale Marketing zu einem neuen Gesamtauftritt zusammengeführt. Dazu gehört auch eine Wort-Bild-Marke, die mit einem stilisierten "M" in Schwarz-Rot-Gold zum übergreifenden Absender für Messen in Deutschland wird. Ziel ist es, Unternehmen von den Vorteilen eines hiesigen Messeauftritts zu überzeugen.


Die Kampagne startet Mitte September mit Print- und Online-Maßnahmen in Wirtschaftsmagazinen und auf entsprechenden Online-Plattformen zunächst hiezulande, ab Oktober geht es dann auch in anderen Ländern los. Zudem gibt es auf einer eigenen Website Erklärfilme zum Thema Messebeteiligung. Ab dem kommenden Jahr soll es mit "Deutsche Messen #FutureLab" auch ein eigenes Dialogformat für die Zielgruppen geben, das durch Social-Media-Aktivitäten ergänzt wird. Die Kampagne ist so angelegt, dass die Verbandsmitglieder einzelne Elemente adaptieren und mit ihrer eigenen Kommunikation verzahnen können.

So wirbt der Auma für Messen in Deutschland
© Auma
So wirbt der Auma für Messen in Deutschland
Aktuell gibt es intensive Diskussionen über die Zukunft der IAA in Frankfurt. Nicht nur Umweltaktivitsten haben mit Demonstrationen und Blockaden ihrer Unzufriedenheit Ausdruck verliehen. Auch bei den Herstellern und Zulieferern regt sich Kritik am bisherigen Konzept. Hinter den Kulissen wird bereits erörtert, ob und welche Zukunft die Veranstaltung in der Mainmetropole noch hat. mam
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