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Philipp Mokrohs kam von Bayern München zum HSV
Bullwinkel
+HSV-Markenchef Mokrohs

"Für einen Marketer wie mich ist der HSV eine hochattraktive Herausforderung"

Philipp Mokrohs kam von Bayern München zum HSV
Seit Anfang des Jahres verantwortet Philipp Mokrohs beim HSV die Vermarktung. Wie pflegt man eine Vereinsmarke, die unter jahrelangem sportlichem Misserfolg leidet? Der frühere Bayern-Manager macht keinen Hehl daraus, dass der HSV auch aus Markensicht Nachholbedarf hat - doch er sieht in Hamburg gute Voraussetzungen für erfolgreiche Markenarbeit.
von Ingo Rentz Sonntag, 20. Juni 2021
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Herr Mokrohs, der HSV hat in der abgelaufenen Saison schon wieder nicht den Aufstieg in die 1. Bundesliga geschafft. Haben Sie den Schock schon verdaut? Ich würde es gar nicht unbedingt Schock nennen, eher Enttäuschung. Natürlich schmerzt der verpasste Aufstieg sehr, weil oben in der Liga mitzuspielen einfach zu unseren Ambitionen gehört. Und auch finanziell ist ein weiteres Jahr in der zweiten Liga ein Dämpfer. Im Verein hat sich die Enttäuschung aber schnell wieder gelegt und in Motivation gewandelt. Auf uns wartet eine herausfordernde und sicher nicht nur für Außenstehende sehr attraktive Liga – mit Spielen gegen Schalke, Bremen, Rostock, Dresden und natürlich weiterhin den FC St. Pauli. Daher wächst gerade eher eine positive Stimmung und Vorfreude – übrigens auch aufseiten von bestehenden oder potenziellen Sponsoren, die sich auf diese spannende Liga freuen.

Wie sehr hat die nun schon mehrere Jahre anhaltende sportliche Durststrecke die Marke HSV beschädigt?

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