HORIZONT+ Serie Transformation

Weshalb sich der Stahlhändler Klöckner komplett digitalisiert

Klöckner & Co setzt bei der digitalen Transformation eine Benchmark
© Klöckner & Co
Klöckner & Co setzt bei der digitalen Transformation eine Benchmark
Fragt man in der Branche, welcher Konzern für Transformation steht, fällt immer wieder der Name des Stahlhändlers Klöckner. Das Unternehmen hat Beispielcharakter für die Digitalisierung im B2B-Sektor.

Mit der Medien- und Kommunikationsbranche hat Klöckner & Co auf den ersten Blick nicht viel zu tun. Auf den zweiten allerdings schon. Der traditionsreiche Stahlhändler gilt weltweit als eines der besten Beispiele, wie ein B2B-Unternehmen heute seine Transformation gestalten kann. Eine Erklärstück.

Die Historie

Klöckner ist ein echter Traditionskonzern in einer reifen Industrie. Am 23. Juni 1906 ins Handelsregister eingetragen, ist das Duisburger Unternehmen nach einer bewegten Wachstumsgeschichte mit einer existenziellen Krise in den 1980er Jahren wieder zu seinem Start- und Kerngeschäft zurückgekehrt: Klöckner & Co ist heute gemessen am Umsatz der größte produzentenunabhängige Stahl- und Metalldistributor im Gesamtmarkt Europa und Nordamerika mit mehr als 170 Standorten in 12 Ländern, die 130.000 Kunden bedienen und damit 2017 einen Umsatz von 6,3 Milliarden Euro erwirtschaftet haben.
Treibt die Transformation voran: Gisbert Rühl, CEO bei Klöckner & Co
© Klöckner & Co
Treibt die Transformation voran: Gisbert Rühl, CEO bei Klöckner & Co

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