HORIZONT Lovebrands

So soll Maggi seinen Weg aus der Tütensuppe in die Smart Kitchen finden

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Peyman Pakzad, Head of Digital Maggi
© Nestlé, HORIZONT
Peyman Pakzad, Head of Digital Maggi
Kann eine 150 Jahre alte Food-Marke wie Maggi tatsächlich aus Bits und Bites bissfest ein schmackhaftes Rezept für die Zukunft machen? Genau diese Aufgabe muss Peyman Pakzad, Head of Digital bei Maggi lösen. Der Nestlé-Manager will mit emotionalen Content in den sozialen Netzwerken und neuester Voice-Technologie die Maggi-Magie fit für das digitale Zeitalter machen. In der neuesten Folge des Podcasts HORIZONT Lovebrands erzählt er aber auch, wo er sich selbst im Internet seine Food-Inspirationen holt und warum die Smart Kitchen für Maggi so ein großes Potenzial hat.
Pakzad weiß selbst am besten, dass er keine leichte Aufgabe hat. Es gebe immer noch Vorurteile gegen die Marke Maggi: „Aber das ist Teil meiner Rolle, mit diesen Vorurteilen zu brechen.“ Dabei setzt er sich gar nicht das Ziel, die Traditionsmarke für die Digital Natives neu zu erfinden. Digitale Transformation ist für ihn: Die alten Werte der Marke für die neuen Kanäle zu übersetzen. Sicherlich hilfreich ist dabei aber, dass der Manager auch privat mit innovativen Ideen für Maggi-Produkte experimentiert. Sein persönlicher Geheimtipp ist die Hot-Variante der Maggi-Würze als Verfeinerung für selbst gemachtes Popcorn.


Doch die Digitalisierung der traditionsreichen Lovebrand beschränkt sich nicht allein darauf, neue Kommunikationsformate zu finden, um die Markenwerte vermitteln zu können. Der eigentlich große Schritt, steht Maggi erst noch bevor, glaubt Pakzad. Wenn das Smart Home auch in der Küche zum Standard wird, werden auch ganz neue Marketingchancen für die auf Convenience ausgelegte Food-Marke Maggi entstehen. cam
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