HORIZONT Lovebrands Podcast

So tickt die Marke Ritter Sport

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Malte Dammann ist Chief Demand Officer bei Ritter Sport
© Ritter Sport/HORIZONT
Malte Dammann ist Chief Demand Officer bei Ritter Sport
Ritter Sport ist derzeit in aller Munde - allerdings nicht in dem Sinne, wie man es von einem Schokoladenhersteller üblicherweise vermuten würde: Die Art und Weise, wie die neue Sorte Cacao y Nada präsentiert wurde, hat Ritter Sport jede Menge Kritik eingebracht. Ungewöhnlich für eine Marke, die eigentlich einen festen Platz unter den deutschen Love Brands hat. Normalerweise findet Ritter Sport den Weg in die Herzen der Menschen schon seit vielen Jahren direkt über den Mund. Im Lovebrands-Podcast von HORIZONT erklärt Marketingchef Malte Dammann, was die Marke ausmacht.
Schokolade macht dunkle Momente heller: Bei Ritter Sport hat man das in den vergangenen Monaten am eigenen Wachstum bemerkt. Der Schokoladenhersteller aus Waldenbuch braucht allerdings keine Krise, um bei den Konsumenten auf Gegenliebe zu stoßen. Das Gespräch mit Dammann haben wir noch vor dem Launch der viel diskutierten Sorte Cacao y Nada geführt. Leider, muss man fast sagen. Denn das Produkt, dass nur aus Kakao besteht und komplett ohne zugesetzten Zucker auskommt, spiegelt die Philosophie von Ritter Sport sehr gut wider. "Das Richtige tun, um wirklich gute Schokolade zu machen", fasst Dammann das Mission Statement der Marke zusammen.



Der frühere Mars-Manager erklärt zudem, welche Rolle die verschiedenen Werbekanäle für Ritter Sport spielen, wie die Marke mit ihren Zielgruppen kommuniziert und warum Nachhaltigkeit das zentrale Thema für Ritter Sport geworden ist. Wer danach keine Lust auf Schokolade hat, dem ist wahrscheinlich nicht mehr zu helfen. ire
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