Handelswerbung

Real positioniert sich als nachhaltiger Exzellenz-Anbieter

In der Kampagne stellt Real ausgewählte Lieferanten vor
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In der Kampagne stellt Real ausgewählte Lieferanten vor
Real setzt die vor einem Jahr gestartete Markenkampagne mit einem Bekenntnis zu nachhaltig produzierter Premium-Ware fort. Die Protagonisten in "Exzellenz vom Ursprung bis zum Gaumen" sind drei Inhaber landwirtschaftlicher Betriebe, die alle keine Großerzeuger sind. Ihr Argumente sollen andere sein als die Bedienung der Massen.
So wollen Bergapfelbauer Thomas Widmann aus Südtirol, Gordon Kilgallen, Rinderfarmer in der 4. Generation aus der irischen Grafschaft Sligo und Prädikatswinzer Friedrich Groebe aus Westhofen in Rheinhessen mit Tradition und Nachhaltigkeit sowie Liebe und Leidenschaft bei den Verbrauchern punkten. Sie alle haben in der Kampagne deswegen einen Auftritt.
"Uns war es wichtig zu zeigen, dass wir unseren Kunden ganz besondere Produkte anbieten, die sich zum Beispiel durch die Art der Herstellung deutlich von anderen abheben oder auch eine natürlich begrenzte Verfügbarkeit haben", sagt Dirk Koenigsfeld, Geschäftsbereichsleiter Marketing bei Real.


Die Kampagne läuft seit dem 3. November deutschlandweit mit TV-Spots zur Prime-Time auf allen relevanten Sendern. Inhaltlich knüpft sie an die vorangegangene Kampagne an, in der Großvater und Enkel Vielfalt, Frische und Service bei Real kennen und schätzen lernen. Welche Agentur für die Kampagne verantwortlich ist, wird nicht verraten.
"Unsere neue TV-Kampagne zeigt, wo unsere ausgezeichneten Produkte herkommen und beweist, dass unsere Exzellenz als bester Wochenmarkt Deutschlands bereits weit vor unseren tollen Auslagen beginnt", sagt Real-CEO Patrick Müller-Sarmiento. "Dass wir besondere, spezielle Produkte wie kein anderer auf der Fläche in Szene setzen können, haben wir bereits unter Beweis gestellt. Jetzt zeigen wir, dass unsere Kompetenz bereits bei der Auswahl jener Produkte und bei der Wahl unserer Partner beginnt."
Außerhalb der Markenwerbung geht es bei Real nicht ganz so idyllisch zu: Der Mutterkonzern Metro will die Handelskette unbedingt loswerden. Die Real-Bilanz hatte zuletzt auch die Geschäfte von Metro deutlich getrübt. So sank der flächenbereinigte Umsatz bei Real zwischen Juli und September um 4,1 Prozent. Im Gesamtjahr lag das Minus bei 1,7 Prozent. ire
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