Global Alliance for Responsible Media

Advertiser, Agenturen und Medien schließen Bündnis für Brand Safety

16 große Unternehmen haben sich an der Alliance for Responsible Media beteiligt
16 große Unternehmen haben sich an der Alliance for Responsible Media beteiligt
Geballte Mediapower gegen Hass und Hetze im Internet: In Cannes haben 16 der weltweit größten Werbungtreibenden, darunter Unilever, Procter & Gamble und Adidas, eine globale Allianz für mehr Brand Saftey angekündigt. Die konstituierende Sitzung der "Global Alliance for Responsible Media" findet am Mittwoch im Rahmen der Cannes Lions statt. 
Die werbungtreibenden Unternehmen seien sich ihrer Rolle bewusst, die sie zur Verbesserung der Sicherheit von Online-Umgebungen spielen können, heißt es einer gemeinsamen Mitteilung der beteiligten Firmen. Gemeinsam mit führenden Media-Agenturen und Medienunternehmen wolle man gemeinsam gegen schädliche und irreführende Inhalte vorgehen und konkrete Maßnahmen für mehr Brand Safety entwickeln. 


Zu den 16 Unternehmen, die sich an der Global Alliance for Responsible Media beteiligen, gehören Adidas, Bayer, BP, Danone, Diageo, General Mills, GSK Consumer Healthcare, LVMH, Mars, Incorporated, Mastercard, Mondelēz International, NBCUniversal, Nestlé, Procter & Gamble, Shell und Unilever. Von Agenturseite sind Dentsu, Group M, IPG, Publicis Media und die Omnicom Media Group beteiligt, mit Facebook, Google/Youtube und Twitter sind außerdem die dominierenden Internetplattformen mit eingebunden. Außerdem beteiligen sich führende Branchenverbände und JICs wie das Interactive Advertising Bureau, die Mobile Marketing Association, die Coalition for Better Ads und Effie Worldwide an dem Bündnis. 

Konkrete Maßnahmen wurden noch nicht beschlossen. Die konstituierende Sitzung der Allianz findet am Mittwochmorgen, den 19. Juni in Cannes statt. Dort soll dann eine Arbeitsgruppe gebildet werden, die erste Ideen entwickelt und konkrete Maßnahmen und Schritte priorisieren soll. dh
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