Getrennte Flüge

Sixt arbeitet sich jetzt auch an Angela Merkel und AKK ab

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Sixt arbeitet sich an AKK und Merkel ab
© Facebook / Sixt
Sixt arbeitet sich an AKK und Merkel ab
Kevin Kühnert, Heinz-Christian Strache, Ursula von der Leyen: In diesem Jahr hat sich Sixt in seiner Social-Media-Kommunikation bereits an zahlreichen Politikern abgearbeitet. Jetzt bekommen auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Verteidigungsministserin Annegret Kramp-Karrenbauer (beide CDU) ihr Fett weg.
Als Anlass dient dem Münchner Autovermieter die aktuelle Diskussion um die Flüge der beiden Politikerinnen in die USA. Merkel und Kramp-Karrenbauer waren nahezu zeitgleich an die US-Ostküste aufgebrochen - allerdings in zwei verschiedenen Fliegern. Die Grünen kritisierten das Vorgehen als "ökologisch unsinnig" und "Steuergeldverschwendung".


Eine Steilvorlage für Sixt. "Teilen könnte so günstig sein!" titelt das Unternehmen in einem Motiv (siehe unten), das aktuell über die sozialen Medien verbreitet wird, und in dem auf Sixts Carsharing-Angebot aufmerksam gemacht wird. In den Facebook-Kommentaren wird Sixt für dieses Motiv von den Nutzern zum größten Teil gelobt.
In diesem Jahr hat sich Sixt schon an zahlreichen Politikern abgearbeitet. Der Autovermieter reagierte beispielsweise auf die Sozialismus-Thesen von Juso-Chef Kevin Kühnert, auf die Ibiza-Affäre um Österreichs Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache, auf die zurückgetretene SPD-Chefin Andrea Nahles, auf die neue EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und auf den britischen Premierminister Boris Johnsonron
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