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Warum es auf E-Rezept bislang nur eine bittere Pille gibt

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Die Beteiligten aus dem Gesundheitsmarkt warten auf die Freigabe des E-Rezepts.
© Adobestock
Die Beteiligten aus dem Gesundheitsmarkt warten auf die Freigabe des E-Rezepts.
Neue Lieferdienste, die auf Medikamente spezialisiert sind, schalten in Großstädten offensiv Werbung; Apodiscounter.de wirbt im TV für die Bestellung von Medikamenten; stationäre Apotheken bringen sich und ihre digitalen Angebote in Stellung: Sie alle warten auf die Freigabe für das E-Rezept. Der mehrfache Einführungsstopp zwingt die Beteiligten aus dem Gesundheitswese in den Wartezustand.

Die Reißleine hat der neue Bundesgesundheitsminister persönlich gezogen: Nach 100 Tagen im Amt ließ Karl Lauterbach die Einführung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und des elektronisch

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