German Brand Ranking

Volkswagen legt stark zu und entert die Top 5

Keine Veränderungen unter den Top 3 im German Brand Ranking von Storyclash: Mercedes-Benz liegt weiter vor Netflix und Audi
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Keine Veränderungen unter den Top 3 im German Brand Ranking von Storyclash: Mercedes-Benz liegt weiter vor Netflix und Audi
Keine Veränderung unter den Top 3 der erfolgreichsten deutschen Social-Media-Brands: Mercedes-Benz führt das Ranking des Analyse-Dienstleisters Storyclash auch im Juli vor Netflix und Audi an. Dabei kann der Streamingdienst den Abstand auf den Stuttgarter Autobauer mit einem starken Engagement-Wachstum von 45 Prozent verkürzen. Den größten Zuwachs verzeichnet allerdings Volkswagen.
Mit einem satten Plus von 162 Prozent macht der Wolfsburger Hersteller einen Satz von Rang neun auf fünf und verzeichnete im Juli insgesamt 521.134 Interaktionen in den sozialen Netzwerken - über 400.000 davon entfallen auf Instagram. Für den starken Wert in dem Netzwerk sind vor allem zwei Posts zum neuen VW Arteon. Der stärkste Instagram-Post von Volkswagen im vergangenen Monat (siehe unten) kommt auf 52.031 Likes und Kommentare. Der Sprung von Volkswagen in die Top 5 kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Marke immer noch deutlich von den vier Erstplatzierten im German-Brands-Ranking entfernt ist. So kommt der Viertplatzierte Disney auf fast doppelt so viele Interaktionen auf Facebook, Instagram, Twitter und Youtube und knackt die Millionen-Interactions-Marke. Audi kommt auf knapp 1,5 Millionen, Netflix bereits auf knapp 2,8 Millionen Interaktionen. Acht der zehn erfolgreichsten Social-Media-Posts im Juli stammen von dem Streamingdienst. Darunter ist auch jener Post mit den meisten Interaktionen, mit dem Netflix den 12-Stunden-Countdown für den Start der dritten Staffel der Erfolgsserie "Haus des Geldes" einläutete. Mercedes-Benz liegt mit über 3,4 Millionen Likes und Kommentaren immer noch unangefochten an der Spitze.


Die stärksten Engagement-Verluste muss im Juli Spotify hinnehmen. Trotz eines erfolgreichen Facebook-Posts in Erinnerung an den vor zwei Jahren verstorbenen Linkin-Park-Sänger Chester Bennington verzeichnet die Marke ein Minus von 44 Prozent. Der Grund: Spotify hatte im Vormonat noch zahlreiche Twitter-Posts mit hoher Engagement-Rate verfasst. Im Juli war der Streamingdienst dagegen fast nur auf Facebook und Instagram aktiv - mit deutlich weniger Interaktionen. tt 

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