Generation Z, Millennials, Babyboomer

Das ist dran an den Generationen-Klischees

Wie gut kommen Babyboomer, Millennials und die Generation Z im Job miteinander zurecht?
Ein Phänomen der 68er war das grundlegende Unverständnis, das Alte und Junge füreinander aufbrachten. Das Positive an diesem Zustand: Sie mussten diskutieren, streiten und versuchen, einen Konsens zu finden. Auch wenn das nicht immer gelang – der Clash dieser Generationen hat die Gesellschaft grundlegend gewandelt. Auch heute ist die Gesellschaft von einem disruptiven Clash geprägt, dem der Digital Natives und ihrer analogen Vorgängergenerationen. Für die einen ist der Zustand der digitalisierten Welt normal, für die anderen anders als das, womit sie aufgewachsen sind. Maßgeblich wirkt sich dies auch auf die Arbeitswelt aus – wer hat noch nicht davon gelesen oder gehört, wie schlecht Babyboomer und die Generationen X, Y und Z im Job miteinander zurechtkommen. Doch was ist wirklich dran an den Klischees, die diese Debatte prägen?

Klischee 1: Zu viel Life, zu wenig Work?

Berufseinsteiger und junge Arbeitnehmer suchen sich den Job danach aus, ob sie ihn ihrem Privatleben unterordnen können, lautet ein Klischee über die Generationen X, Y und Z.

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