FMCG-Konzern

Wie Beiersdorf im Jahr 2018 seine Mediastrategie verändert hat

Die Zentrale von Beiersdorf in Hamburg
© Beiersdorf
Die Zentrale von Beiersdorf in Hamburg
Mit Marken wie Nivea, Labello, 8x4, Eucerin und Tesa gehört Beiersdorf zu den größten Markenartiklern Deutschlands - und damit auch zu den größten Werbungtreibenden. Und wie bei vielen anderen FMCG-Unternehmen auch wird das Marketing bei Beiersdorf immer digitaler - Leidtragende sind TV und Print. Eine Analyse.

Tradition wird bei Beiersdorf großgeschrieben. Das 1882 gegründete Unternehmen gibt sich gerne hanseatisch-bodenständig. Gleichzeitig will man den modernen Konsumenten nicht aus dem Blick verlieren. "Wir gehen mit den Trends. Da, wo die Menschen sind, wollen wir auch sein", sagte CEO Stefan Heidenreich bei der Vorstellung der Zahlen für die ersten drei Quartale Ende Oktober. Heidenreich, seit 2012 im Amt, gibt seinen Posten Ende des Jahres ab, für ihn übernimmt sein bisheriger Stellvertreter Stefan de Loecker.

Es wird spannend sein zu sehen, wie sich der Chefwechsel auf die Unternehmensstrategie auswirkt. Denn Heidenreich hat mit seiner "Blue Agenda" bei Beiersdorf einiges bewegt. So erhöhte er die Präsenz in Schwellenländern, wertete das Markenportfolio durch neue Produkte auf und investierte in die Digitalisierung. Letzteres wurde nicht zuletzt im Marketing sichtbar.

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