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So reagieren Lufthansa und Condor auf die Nachhaltigkeits-Challenge von KLM

KLM fordert die Konkurrenz mit einer Nachhaltigkeitskampagne heraus
© KLM
KLM fordert die Konkurrenz mit einer Nachhaltigkeitskampagne heraus
Anfang Juli startete die niederländische Fluglinie KLM eine Werbekampagne, in der das Unternehmen seine Errungenschaften bei der CO2-Reduktion hervorhob - und andere Airlines aufforderte, mitzuziehen. Der Zeitpunkt ist geschickt gewählt: Vor dem Hintergrund der aktuellen Klimaschutz-Debatte steigt der Druck auf Fluggesellschaften, die kommunikative Herausforderung von KLM anzunehmen. HORIZONT Online hat bei den beiden größten deutschen Airlines Lufthansa und Condor nachgefragt, wie ihre Reaktion ausfällt.
In Form von ganzseitigen Anzeigen in deutschen und internationalen Tageszeitungen hatte KLM-Geschäftsführer Pieter Elbers die Luftfahrt-Branche aufgefordert, die gemeinsamen Anstrengungen in Sachen Emissionsreduzierung und Klimaschutz zu intensivieren. Damit positionierte sich das Unternehmen zugleich als Vorreiter in dieser Angelegenheit. Ein Video, das in sozialen Netzwerken gestreut wird, sollte die Botschaft untermauern.
Bei Condor in Frankfurt verweist man darauf, das Nachhaltigkeit nicht erst seit #FridaysforFuture für die Airline eine große Rolle spiele. "Es geht schließlich darum, Kunden das Gefühl zu vermitteln, dass sie ihren Urlaubsflug genießen können", so ein Sprecher des Ferienfliegers.

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