Edeka, Rewe, Aldi & Co

Diese Lebensmittelhändler machen im Kampf gegen Plastikmüll die beste Figur

Aldi verbannt seine Plastiktüte, kann damit aber nicht wirklich punkten
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Aldi verbannt seine Plastiktüte, kann damit aber nicht wirklich punkten
Wenn es in den vergangenen Monaten ein Thema gegeben hat, das den Lebensmittelhandel in Deutschland gründlich aufgewirbelt hat, dann der auch durch die öffentliche Debatte angeheizte Kampf gegen Plastikmüll. Von Real über Aldi und Lidl bis hin zu Rewe und Edeka haben nahezu alle großen Ketten Plastiktüten- und -verpackungen den Kampf angesagt. Oder zumindest die Devise ausgegeben, Plastikmüll im Sinne der Nachhaltigkeit deutlich zu reduzieren. Doch können die Einzelhändler mit ihren Parolen auch bei den Konsumenten punkten? Die kommunikativen Erfolge der Unternehmen fallen sehr unterschiedlich aus, wie jetzt eine Analyse von Brandwatch zeigt.

Brandwatch hat für seine Analyse keine Kosten und Mühen gescheut. Der Social-Intelligence-Spezialist hat mithilfe seiner Social-Listening-Plattform Brandwatch Analytics exklusiv für den deutschsprachigen Raum untersucht, wie im Social Web über das Thema Plastikverpackungen im Zusammenhang mit Lebensmitteln gesprochen wird. Dafür wurden von Anfang 2015 bis Ende 2018 mehr als 250.000 deutschsprachige öffentlich verfügbare Gespräche auf sozialen Netzwerken wie Twitter, Instagram und Facebook sowie in Online-News, Foren und Blogs analysiert.

Die Auswertung zeigt zunächst eines: Immer mehr Verbraucher sehen den Kampf gegen Plastikmüll als relevantes Thema an. Laut Brandwatch ist die Vermeidung von Plastikverpackungen im Lebensmitteleinzelhandel zu einem echten Trendthema im Social Web avanciert.

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