E-Zigarettenmarke startet Kampagne

Juul macht Dampf

Juul will bis Ende 2019 an 30.000 Verkaufsstellen in Deutschland verfügbar sein
© Juul
Juul will bis Ende 2019 an 30.000 Verkaufsstellen in Deutschland verfügbar sein
Wer mit Markus Kramer spricht, kann schnell den Eindruck gewinnen, hier redet Deutschlands oberster Jugendschützer. Nicht oft und nachdrücklich genug kann der hiesige Statthalter der US-Elektrozigarettenmarke Juul betonen, dass sich das Produkt und damit auch die kürzlich gestartete Werbekampagne einzig und allein an erwachsene Raucher richtet.
"Jugendschutz hat oberste Priorität für uns", unterstreicht Kramer, der vor seinem Engagement für Juul in der Spirituosenindustrie tätig war, unter anderem als CEO von Borco. Nicht nur Jugendliche will man nicht ansprechen. Auch Über-18-Jährige, die bislang nicht zur Zigarette gegriffen haben, sind laut Kramer tabu.

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