DLD Tel Aviv

Warum deutsche Unternehmen zur Konferenz im Silicon Wadi reisen

Emmanuel Macron mit Yossi Vardi und Steffi Czerny beim DLD in Tel Aviv
© Burda
Emmanuel Macron mit Yossi Vardi und Steffi Czerny beim DLD in Tel Aviv
Extrem offen, coole Leute, inspirierender Austausch, hohe Geschwindigkeit und spannender Input zu Themen wie künstliche Intelligenz, Cyber Security, Ad Tech und Zukunft der Mobilität – all das ist der DLD in Tel Aviv. In diesem Jahr sind rund 17.000 Teilnehmer, darunter 120 Delegationen mit 4500 Mitgliedern, der Einladung von Investor Yossi Vardi und DLD-Gründerin Steffi Czerny in die israelische Metropole gefolgt - unter ihnen auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.

Knapp 600 Teilnehmer stammten diesmal aus Deutschland. „Das besondere an DLD Tel Aviv ist, dass die Konferenz hier an ihren Entstehungsort zurückkehrt und auf die unvergleichliche Start-up-Magie Israels trifft. Diese Kombination ist so spannend und einmalig, dass einfach jeder hieran teilhaben möchte. Ich freue mich sehr, dass wir auch immer mehr deutsche Teilnehmer für unsere Veranstaltung in Tel Aviv gewinnen können!“, sagt Czerny.

Welche Inspiration Volkswagen, Deutsche Bahn, Kärcher, Beiersdorf und HORIZONT-Kooperationspartner Diconium  sich vom DLD in Tel Aviv versprechen, erklären sie hier im Video. 




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