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Mastercard zeigt, wie man als Marke wirklich Haltung für Diversität beweist

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Mit dem neuen True-Name-Feature gibt Mastercard Menschen der Transgender- und diversen Community die Möglichkeit, ihre eigene Identität zu leben
© Mastercard
Mit dem neuen True-Name-Feature gibt Mastercard Menschen der Transgender- und diversen Community die Möglichkeit, ihre eigene Identität zu leben
Es gibt eigentlich keine Marke mehr, die sich explizit gegen die LGBTQIA+-Community positioniert. Doch wie die Debatte rund um die Regenbogenfarben zum EM-Spiel Deutschland gegen Ungarn gezeigt hat, werden Markenaktionen auch schnell als Aktionismus kritisiert. Wie es anders geht, zeigt Mastercard mit dem True-Name-Feature bei seinen Bezahlkarten. Der neue Karten-Typ ermöglicht es Menschen aus der Transgender-Community oder mit diverser Identität, auf ihrer Karte nicht mehr ihren alten Namen angeben zu müssen. So löst die Marke ganz konkret ein Problem der Community und macht das eigene Produkt zur Plattform für gelebte Diversität.
Mastercard-CMO Jessica Claar schildert im Podcast HORIZONT Lovebrands die Idee hinter dem Angebot: "Für viele Menschen aus der Transgender- und nicht-binären Community gibt die in ihrem Ausweis angegebene Identität nicht wieder, wer si

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