Corona-Krisenkommunkation

So viel geben Bundesministerien für Social-Media-Werbung aus

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Vor allem junge Menschen verbringen viel Zeit mit sozialen Medien
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Vor allem junge Menschen verbringen viel Zeit mit sozialen Medien
Die Corona-Krise hat auch dazu geführt, dass Unternehmen ihre Werbung auf Facebook und Instagram ausweiten. Auch die Politik investiert stärker auf Social-Media-Plattformen. Das geht aus der Werbebibliothek bei Facebook hervor. Besonders das Bundesgesundheitsministerium nutzt die Plattformen derzeit, um Informationen zum Infektionsschutz zu verbreiten.
In der öffentlich einsehbaren Werbebibliothek listet das Unternehmen alle aktiven Facebook- und Instagram-Anzeigen, die Wahlwerbung oder Werbung zu politisch relevanten Themen beinhalten. Damit will Facebook für mehr Transparenz sorgen und etwa Wahlmanipulationen vorbeugen. Neben der Anzahl der Impressionen einer Anzeige lässt sich in der Werbebibliothek auch ablesen, wem die Werbung gezeigt wurde und wie viel der Werbungtreibende dafür ausgegeben hat.

Besonders spannend sind in diesem Zusammenhang die Investitionen des Bundesgesundheitsministeriums. Die Behörde von Gesundheitsminister Jens Spahn gehört in der derzeitigen Situation zu den gefragtesten Informationsquellen. Entsprechend stark wirbt sie aktuell in den sozialen Netzwerken.

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