Coca-Cola

Warum für Marketingchef Michael Willeke billige Werbung nicht mehr alles ist

Michael Willeke, Marketingchef Coca-Cola DACH
© Coca-Cola
Michael Willeke, Marketingchef Coca-Cola DACH
Coca-Cola Energy, Vio, Fuze Tea – auf Michael Willekes Tisch stapeln sich derzeit die Marketingaufgaben. Doch der Marketing Director Coca-Cola Deutschland findet trotzdem noch die Zeit, um an einem Marketing für die digitale Ära in seinem Unternehmen zu arbeiten. Ein wichtiger Hebel ist dabei, nicht mehr nur nach den billigsten Werbeplatzierungen zu suchen, sondern nach Platzierungen, die den größtmöglichen Effekt haben.

Im exklusiven Interview mit HORIZONT spricht der Marketingexperte nicht nur über die Evolution des Marketings, sondern auch über die Rolle des Marketings innerhalb des Unternehmens. Denn dank der Digitalisierung könne ein Marketer heute deutlich mehr tun, als Werbekampagnen zu planen: "Im Marketing können wir Impulse setzen, wie sich das Unternehmen verändern sollte."

Coca-Cola hat mit dem Start seiner Energy Drinks für Schlagzeilen gesorgt. Ist dieser Schritt letztlich das Eingeständnis, dass es selbst für Coca-Cola nicht mehr genug ist, ausschließlich im Cola-Geschäft zu sein? Nein. Die Marke Coca-Cola hat sich in den vergangenen Jahrzehnten immer weiter entwickelt. In den 80er Jahren haben wir Coke Light auf den Markt gebracht. Dann kam Coke Zero. Vor einigen Jahren haben wir Coke Zero als Coca-Cola Zero Sugar relauncht. Coke Light erhielt in diesem Jahr ein neues Design und neue Sorten. Unser nächstes Projekt sind die Coke Signature Mixers zum Mischen mit dunklen Spirituosen, die ebenfalls das Coca-Cola-Portfolio erweitern. Denn die Geschmäcker sind heute vielfältig und wir wollen für jeden Geschmack das richtige Getränk anbieten.

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