CMO-Studie

Was einen guten Marketingchef auszeichnet - und wie er an Einfluss gewinnt

Ein Erkenntnis aus der McKinsey-Studie: CMOs sollten in der Chefetage nicht abseits stehen
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Ein Erkenntnis aus der McKinsey-Studie: CMOs sollten in der Chefetage nicht abseits stehen
Wie relevant Marketing und Markenführung für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen sind, das haben bereits unzählige Studien nachgewiesen. Dennoch haben Marketingchefs in den Führungsetagen bisweilen einen schweren Stand – vor allem, wenn gespart werden muss. Denn dann wird mit Verweis auf den schwer nachzuweisenden Erfolg von Kampagnen der Rotstift nur allzu gern beim Marketing angesetzt. Wie unterschiedlich die Rolle von Marketingchefs und deren Beitrag zum Unternehmenserfolg gesehen wird, belegt eine aktuelle Studie von McKinsey. Das Stimmungsbild zeigt, dass der Chief Marketing Officer in der Chefetage in der Regel einen mächtigen Fürsprecher, aber auch einen einflussreichen Gegenspieler hat.
Für seine Studie  hat McKinsey in der Zeit von Februar bis Mai 2019 mehr als 200 Führungskräfte globaler Konzerne aus dem sogenannten C-Level, also auf Geschäftsführungsebene, dazu befragt, wie sie die Rolle des Chief Marketing Officers einschätzen - und inwiefern dieser zur Wachstumssteigerung des Unternehmens beiträgt. Mit weiteren gut 60 Top-Entscheidern wurden ausführliche Tiefeninterviews geführt.

Die gute Nachricht für die CMOs: Beim Big Boss haben sie in der Regel einen Stein im Brett.

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