Bundestagswahlkampf

So reagiert die SPD auf die Scharmützel um Baerbock und Laschet

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Die SPD will Taten sprechen lassen
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Die SPD will Taten sprechen lassen
In zweieinhalb Monaten ist Bundestagswahl. Doch statt inhaltliche Debatten zu führen, geht es in dieser Phase des Wahlkampfs bislang vor allem um Plagiatsvorwürfe gegen die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock und um eine Kampagne der CDU, die viel Kritik einstecken muss. Währenddessen will die einstige Arbeiterpartei SPD in einer neuen Anzeigenkampagne unterstreichen, was sie in den vergangenen Jahren geleistet hat und in Zukunft erreichen will. Getreu dem Motto: "Während Zwei sich streiten, arbeitet der Dritte."
Auf dem Hauptmotiv der mehrteiligen Anzeigenkampagne listet die SPD zusammen mit ihrer Kreativagentur Brinkert Lück Creatives zehn Dinge auf, an denen sie schuld ist: etwa das höhere Kindergeld für Familien oder die Ei

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