Im Minutenprotokoll

Das war der erste Tag der HORIZONT Digital Marketing Days

HORIZONT-Chefredakteur Volker Schütz eröffnet die Digital Marketing Days
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HORIZONT-Chefredakteur Volker Schütz eröffnet die Digital Marketing Days
Nicht nur die Fashion-Week lockt zahlreiche Gäste in die Haupstadt - auch die HORIZONT Digital Marketing Days sind ein triftiger Grund, dieser Tage in Berlin zu sein. Mehr als 250 Marketing-Entscheider, Kreative und Techies kamen am Dienstag bei den HORIZONT Digital Marketing Days zusammen. Ein Schwerpunkt in diesem Jahr: Künstliche Intelligenz. Wer nicht vorort war, kann die Höhepunkte der Veranstaltung in unserem Minutenprotokoll nachlesen.

+++ 16.05 Uhr: Abpfiff +++

Und trotzdem geht dieser erste Digital-Marketing-Tag jetzt dem Ende zu. Schweden gegen Schweiz kann ja auch ganz spannend werden. HORIZONT Online bedankt sich für's Interesse und sucht sich jetzt mal einen Platz auf der Sonnenterrasse, auf der Ströer zum Public Viewing einlädt.

+++ 16.02 Uhr: Anpfiff +++

Wie gut, dass Deutschland nicht mehr im WM-Rennen ist. Sonst hätte sich der Saal jetzt spätestens bestimmt schlagartig geleert. Stattdessen bleiben alle Teilnehmer ganz ruhig sitzen und lassen die Panelisten ihr Thema abschließen.

Branchentreff: Digital Marketing Days - Bilder vom ersten Tag


+++ 16.00 Uhr: Mehrwert Mehrwert Mehrwert +++

Eines wird klar: Die drei Unternehmen auf dem Podium sind schon ziemlich weit in ihren digitalen Strategien. Und ebenso kritisch bewerten sie das, was sie gerade so treiben auf Facebook und Co. Content ohne Mehrwert kommt jedenfalls nicht infrage.


Die digitale Zukunft der Werbungtreibenden besprechen HORIZONT-Chefredakteur Volker Schütz und Verena Lütke Uhlenbrock (Vorwerk), Susanne Franz (Seat) und Thomas Knops (Henkel).
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Die digitale Zukunft der Werbungtreibenden besprechen HORIZONT-Chefredakteur Volker Schütz und Verena Lütke Uhlenbrock (Vorwerk), Susanne Franz (Seat) und Thomas Knops (Henkel).

+++ 15.45 Uhr: Ha! TV ist auch nicht unwichtig +++

Das freut den Fernseh-Junkie: "Wir wissen: Wenn wir aus TV rausgehen, fehlt uns Traffic", sagt Seat-Managerin Franz. Nur digital reicht also nicht.

+++ 15.39 Uhr: Waschen ist nicht digital +++

Und Spaß macht es auch keinen. Das gibt sogar der Henkel-Manager Knops zu. Aber auf Google wird ganz gerne gefragt, wie bestimmte Teile wieder sauber werden. Dort setzt Henkel an.

+++ 15.36 Uhr: Digital ist Klassik. +++

Jedenfalls für Seat. Das Erlebnis kann ein Autohersteller wie Seat nicht online schaffen. Aber den potenziellen Kunden zum erlebnis hinführen schon.

+++ 15.34 Uhr: Der Gerät +++

Erstaunlich: Obwohl das Netz voll ist mit frei verfügbaren Rezepten, hat es Vorwerk geschafft, eine Thermomix-Rezept-Plattform zu erstellen, für dessen Content die User bezahlen. Dieser Mixer macht einen doch immer wieder fertig.

+++ 15.30 Uhr: Letzte Runde +++

Das letzte Panel für heute dreht sich um Strategien und Spendings. Susanne Franz von Seat, Veronika Lütke Uhlenbrock von Vorwerk und Thomas Knops von Henkel kommen zum Gespräch auf die Bühne.

+++ 15.15 Uhr: And the winners are +++

Opinary und Up Reach haben das Rennen gemacht. Opinary hat als Problem definiert, dass ein Großteil der Zielgruppe zwar online ist, aber nicht aktiv mit der Marke interagiert. Das von Opinary entwickelte Tool soll dazu dienen, dass Nutzer bei dem Thema, das sie interessiert, auch wirklich anfangen, zu kommunizieren. Kein Push mehr, sondern Interaktion ist das Motto.


Up Reach schafft ein - ebenfalls - interaktives Markenerlebnis per Fotosystem. Das Foto des Users wird in ein Markenimage des Werbekunden eingefügt und kann dann digital verarbeitet werden. Es entstehen individualisierte Ausdrucke mit Markenbezug.

+++ 15.10 Uhr: Der Nachwuchs +++

Vier Start-ups hat HORIZONT eingeladen, den Teilnehmern ihre Geschäftsideen vorzustellen. Mit dem zuvor ausgeteilten DMD-Spielgeld haben sie sich entschieden, wem sie eine aussichtreiche Zukunft zutrauen. Die beiden Gewinner - sprich die zwei Start-ups, die am meisten Kohle eingesammel haben - werden jetzt gleich noch einmal auf der Bühne präsentieren.

+++ 15.05 Uhr: Abschalten? +++

Bei der Frage, ob Facebook-Fanpages nach Inkrafttreten der DSGVO noch online sein sollten, sind sich die Juristen uneinig. Der eine würde den Stecker ziehen, der andere setzt auf kalkulierbares Risiko. Mit anderen Worten ein klares jein.
HORIZONT-Moderatorin Anja Sturm im Gespräch mit den Juristen Carlo Piltz und Peter Hense.
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HORIZONT-Moderatorin Anja Sturm im Gespräch mit den Juristen Carlo Piltz und Peter Hense.

+++ 14.58 Uhr: Kein Hindernis, eine Chance+++

Den Anwalt freut's: Man solle es doch mal anders sehen, sagt Hense: Die DSGVO ist nicht nur ein Hemmschuh, sondern die Möglichkeit, den großen Facebooks und Googles entgegenzutreten.

+++ 14.45 Uhr: "Es kommt darauf an, die richtigen Fragen zu stellen." +++

Das ist nicht von uns, sondern von Physiker Hermann von Helmholtz. Und Fragen können jetzt gestellt werden: An Peter Hense von Spirit Leagal und Carlo Piltz von Reuschlaw Legal Consultants zur Datenschutzgrundverordnung.
Michael Neuber erklärt die Fallstricke der E-Privacy-Verordnung.
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Michael Neuber erklärt die Fallstricke der E-Privacy-Verordnung.

+++ 14.43 Uhr: Das ist beruhigend +++

Neuber spricht sehr sehr schnell. Das, was man davon versteht, macht erst mal Angst. Aaaber: Nach seiner Prognose wird es noch recht lange dauern, bis die Verordnung wirklich durch ist. Zeit, die der Verband nutzen wird, um auf die Probleme im Text aufmerksam zu machen. Da sind wir dabei.

+++ 14.35 Uhr: Neue Cookie-Regeln +++

Nutzer und Endgerät sollen vor unberechtigten Zugriffen geschützt werden. Die rechtliche Formulierung ist so strikt, dass schon schlichtes Targeting zum Problem werden könnte. "Aussperrung" ist das Stichwort. Wird die E-Privacy-Verordnung so umgesetzt, wie sie derzeit formuliert ist, wäre ein Artikel auf HORIZONT zu lesen. Alles drumherum nicht. Aber von dem Drumherum leben wir... Für die Marketing- und Medienbranche keine besonders aussichtsreiche Situation.

+++ 14.25 Uhr: Mitlesen erlaubt +++

Dieser Ticker hier, der soll sogar mitgelesen werden. Aber Messengerdienste zum Beispiel, die sollen jetzt nicht mehr so einfach von jedem "abgehört" weden können. Also: E-Privacy.

+++ 14.18 Uhr: Schockstarre +++

Michael Neuber ist Justiziar und Leiter Recht und Regulierung beim BVDW. Und er sagt: Die DSGVO war noch GAR nichts! E-Privacy wird uns erst so richtig lähmen.

14.15 Uhr: Das könnte jetzt hart werden +++

Schön ausgeruht und satt gegessen geht es jetzt ins Panel "Datenschutz: DSGVO & E-Privacy". Also so richtig leichte Themen zum Dessert.

+++ 13.10 Uhr: Mittagspause +++

Wir haben hier ja ein bisschen Verspätung durch den mehrfachen Feueralarm heute morgen. Aber jetzt - machen wir auch mal Lunch. Gegen 14.10 Uhr sollten wir wieder zurück sein.

+++ 13.07 Uhr: Kleider machen Umsatz +++

Aber native Werbung natürlich auch. Darum sieht sich About you nicht nur als Fashion-Shop. Sondern auch als Technologie-Unternehmen. Das Digital-Know-how ist inzwischen eine weitere strategische Säule für das Wachstum.

+++ 13 Uhr: Live ist live +++ 

In den nächsten Tagen kann das Gespräch übrigens nachgehört werden: Auf Horizont.net.

+++ 12.57 Uhr: So rumbummeln +++

Das macht den Unterschied aus zwischen Zalando und About you. Laut Müller kommen nämlich genau die Kunden zu seinem Shop, die nicht genau wissen, was sie suchen. Die eben online bummeln gehen. Kann man nachvollziehen.

+++ 12.55 Uhr: Wir wollen Zahlen hören! +++

Nach viereinhalben Jahren hat About you 500 Mitarbeiter und im vergangenen Jahr 300 Millionen Nettoumsatz erreicht. Das soll auf über 480 Millionnen ansteigen in diesem Jahr.

+++ 12.46 Uhr: Wir nannten es Interview +++

Heute sagen wir Live-Podcast. Tarek Müller, CEO von About you, dem Fashion-Shop, der momentan in aller Munde ist, stellt sich jetzt den Fragen von HORIZONT-Redakteur Giuseppe Rondinella. Letzterer hat sich mit 13 Jahren auf dem Bolzplatz herumgetrieben, Ersterer hat das auch gemacht. Aber abends ein bisschen online gezockt. Und mit Werbung experimentiert. Über Nacht hat er das Investment von einem Euro verdoppelt. SO startet ein erfolgreicher Unternehmer!

+++ 12.45 Uhr: Natürlich geht's auch digital +++

Die Deutsche Post ist längst auch Anbieter für digitale Services. Und die bringt nicht der Postbote. Planning, Delivery, Data und Analytics stehen ganz oben auf der Liste.

+++ 12.30 Uhr: Die drei Ps +++

Paper. Pixel. Programmatic. So lautet der Titel von Lars Schlimbachs Vortrag. Er ist Abteilungsleiter Business Development bei der Deutschen Post. Und die setzt auf Papier UND Digital.

Der Zusteller ist bei der Post der Adserver, der Aufkleber "Keine Werbung" heißt Adblocker und der Briefkasten wird zum Inventar. Immer verfügbar, 24 Stunden lang. Nett, wie Schlimbach die digitale Brücke schlägt. Komisch aber, dass ich die am Donnerstag erscheinende HORIZONT trotzdem oft erst am Samstag bekomme.
Bastian Tonn zeigt, wie Odernichtoderdoch mit Instagram arbeitet.
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Bastian Tonn zeigt, wie Odernichtoderdoch mit Instagram arbeitet.

+++ 12:22 Uhr: Am Anfang war ein Kalender +++

Heute verkauft die Marke Produkte, die glücklich machen. Und zeigt auf Instagram, was man damit machen kann. Das mögen Mädchen und Frauen. Die Zielgruppe darf unter anderem mitbestimmen, über Farben und Designs. Wenn 25.000 User abstimmen, ob der Pfirsich-Ton schön ist oder nicht - dann könnte da schon der eine oder andere Käufer darunter sein.

Für Odernichtoderdoch ist Instagram inzwischen der wichtigste Dialogkanal.

+++ 12.15 Uhr: Das können wir auch! +++

Instagram ist dem deutschen User vielleicht ein bisschen weniger unheimlich. Bastian Tonn, CDO von 100tausendlux, stellt uns als nächstes einen Instagram-Case vor. Es geht um die Marke Odernichtoderdoch.

+++ 12.07 Uhr: WeChat ist mein Leben +++

Sagen zumindest chinesische Freunde von Janette Lajara, Account Director Oliver Schrott Kommunikations. Sie erklärt uns jetzt den Erfolg der App in Asien.

WeChat Pay ist aus ihrer Sicht die Killerfunktion, die dazu geführt hat. Das setzt natürlich voraus, dass Nutzer auch mobil bezahlen wollen. Aber bei uns bist du doch immer noch der Irre, wenn du nur mit Payback Pay an der Kasse stehst.

+++ 12.05 Uhr: Es war nur eine Frage der Zeit +++

NATÜRLICH fällt auch heute der Begriff Influencer. Gegen Mittag ist es soweit. Kurzform: Mit denen klappt's. Sogar ohne Investition in Media.
Philip Hartmann von Coca-Cola stellt Snapchat-Cases vor
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Philip Hartmann von Coca-Cola stellt Snapchat-Cases vor

+++ 11.55 Uhr: Lass doch mal die Kunden ran+++

Auf Snapchat konnten die - zusammen mit Julien Bam - kreativ werden und Fanta-Postermotive erstellen. Klassische Postermotive! Also so richtig für Out-of-home. Nebeneffekt: Coca-Cola braucht keine Werbeagentur mehr. Na, da freuen sich die Kreativen...

+++ 11.53 Uhr: Die jungen Leute +++

TV sehen sie nicht linear, digital setzen sie auf Adblocker. Aber mit Marken kommunizieren sie ganz gerne. Spielchen spielen ist ihnen auch recht. Auf der Basis dieser Insights hat Coca-Cola einen Kommunikations-Shift vorgenommen: Weg vom einseitigen Aussenden von Botschaften, hin zum Gespräch mit dem Konsumenten.

+++ 11.50 Uhr: Super Angebot!+++

Coca-Cola sitzt genau im Gebäude nebenan. Wenn wir noch einmal Feueralarm haben, lädt uns Hartmann nach drüben ein, zu einer kalten Limonade!

+++ 11.48 Uhr: Schnellschuss+++

Diese Session heißt Shortcuts. Schnelle, kurze Vorträge. Passend dazu folgt jetzt Philip Hartmann, Head of Content bei Coca-Cola, der einen Snapchat-Case vorstellt.

+++ 11.45 Uhr: Ein Lächeln auf die Lippen +++

Das ist, wenn es auf Brigitte-Leserinnens Lippen auftaucht, gut für Vogel. Aber der Bot ist trotzdem gerade offline. Ausprobieren ist im Moment also nicht. Interessant aber die Idee, dass man über das Thema Horoskop gut an echte Daten kommt: Die Sterne lügen ja nur diejenige NICHT an, die ihr Geburtsdatum und den Geburtsort angibt.

+++ 11.35 Uhr: Ins Lab +++

IKann ein Chatbot die Konsumentenerfahrung einer Brigitte-Leserin steigern? Das war die Frage im Labor von G+J ems. Und welche Antworten hat man gefunden? Zum Beispiel, dass ein Astro-Chatbot kein Leben rettet. Aber Britt, die bottige Astrotante, hat für mehr Traffic geführt. Also für monetarisierbare Reichweite. Daten kamen auch dazu. Und: Sie hat konkrete Produkte verkauft.

Allerdings: Für Britgitte allein rentiert es sich nicht, so Vogel. Das System muss auf mindestens mehrere Verlagstitel übertragen werden und auf weitere Themen. 

+++ 11.30 Uhr: Wir machen weiter. Hurra! +++

Frank Vogel, Sprecher der Geschäftsleitung von G+J ems wird jetzt mal über das Thema Chatbots sprechen. Von dem hört man nämlich eigentlich gar nicht mehr so viel. Und Vogel wird uns jetzt erzählen, ob da noch was geht.

+++ 11.17 Uhr: Und dann ging gar nichts mehr +++

Auch da hilft keine KI: Wenn Feueralarm, dann raus aus der Bude. Mit Mann und Maus und Laptop. Zweimal haben wir das jetzt gemacht, haben schön auf die Spree geschaut und gehofft, dass uns keine Druckwelle von innen ins Wasser jagt. Jetzt sind wir aber angeblich wieder in Sicherheit. Und erholen uns erst mal mit Kaffee von der Hitze.
Vor dem Feueralarm: Gespannte Aufmerksamkeit
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Vor dem Feueralarm: Gespannte Aufmerksamkeit

+++ 10:30 Uhr Cool - Feueralarm+++

Wir machen mal kurz Pause und verlassen den Saal! Jetzt wäre eh Kaffeepause gewesen.

+++ 10.22 Uhr: Wird mit KI alles anders?+++

Irgendwie schon. Und irgendwie auch nicht. Auf jedenfall geht es sehr schnell.

Also, wir wären schon froh, wenn uns KI dabei helfen könnte, dass das Wlan konstant läuft und schnell dazu - dann wären wir dabei!

+++ 10.18 Uhr: Keiner kümmert sich +++

Kein Politiker hat KI auf dem Schirm, sagt Küster. Gut, die haben ja auch andere Probleme zur Zeit. - Obwohl, dem einen oder anderen würde man ja gerade ein bisschen mehr Intelligenz wünschen. Auch künstliche.

+++ 10.12 Uhr: Ich netflixe jetzt+++

Das ist wie beim Online-Dating: Wenn der Streamingdienst merkt, dass du eher der lustige Typ bist, zeigt er dir ein anderes Foto von einem Filmangebot, als wenn du eher der Romantiker bist. Ein Date mit einem Film - schön!

+++ 10 Uhr: Alexa ist strohdumm

Sagt Küster. Zumindest bei dem, was der Lautsprecher von sich gibt. Aber dass er Sprache erkennen kann - das ist was! Und wie macht man Computer also so schlau? Er muss lernen können, er muss dabei überwacht werden, er muss dafür belohnt werden. - Also irgendwie auch nur, wie bei kleinen Kindern.
Sven Küster auf den Digital Marketing Days
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Sven Küster auf den Digital Marketing Days

+++ 9:57 Uhr: Eine Mission+++

Küster will uns künstliche Intelligenz näher bringen. Mal sehen...

9:55 Uhr +++Da nutzt auch Digitalisierung nichts!+++

Chris Boos, der eigentliche Keynote-Speaker, sitzt in Asien am Flughafen fest. Dafür ist Sven Küster eingesprungen. Der Geschäftsführer von Plan.net erzählt jetzt, was er zu KI zu sagen hat.

+++ 9:50 Uhr: Ich trinke Jägermeister... +++

... weil laut HORIZONT-Chefredakteur Jägermeister ein Vorbild für den DFB sein könnte. Die Marke war mal uncool. Jetzt ist sie cool. Zumindest in den USA. Und so muss es dann also für die deutschen Fußballer auch wieder werden.

+++ 9:45 Uhr: Zum Anfang: Fußball

Volker Schütz leitet mit einem Minivortrag ein: Was Fußball mit Digitalisierung zu tun hat.

+++ 9:40 Uhr: Yeah! Wir sind reich! +++

Jeder Teilnehmer bekommt 1000 DMD-Taler. Mit denen könnnen wir in die anwesenden Start-ups investieren. Die würden sich über echte Kohle  aber sicher mehr freuen.

+++ 9:39 Uhr: Erstes Learning+++

Digital Marketing ist was echt Entspanntes. Mit zehn Minuten Verspätung kommen Anja Sturm und Volker Schütz auf die Bühne. Sie führen heute und morgen durch den Tag.

+++ 9:33 Uhr: Was ist hier los?+++

Es gongt ganz hochtrabend - aber es tut sich noch nichts auf der Bühne.

+++ 9.20 Uhr: Good Morning Hauptstadt!+++

Dass das Netz am Veranstaltungsort einwandfrei funktioniert, das vom Fachverlagsrechner aber nicht - ist NICHT typisch Berlin. Aber irgendwie passend für die Digitalmarketing-Tagung. In einigen Minuten geht es los. Dann können wir uns hoffentlich auf spannende Vorträge konzentrieren.
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