Bett1.de-Gründer Adam Szpyt

"Es findet eine Konterrevolution statt"

   Artikel anhören
Adam Szpyt will mit Bett1.de weitere Produkte auf den Markt bringen
© Michael Breyer
Adam Szpyt will mit Bett1.de weitere Produkte auf den Markt bringen
Adam Szypt inszeniert sich gern als Rebell des Matratzenmarkts. Als er mit Bett1.de die Branche aufmischte, prangerte er regelmäßig ein Kartell der etablierten Hersteller und Händler an. Später wurde es etwas ruhiger um ihn und sein Unternehmen. Seit er mit Bett1.de in den Tennissport eingestiegen ist und mit Antoni Heaven eine neue Werbeagentur verpflichtet hat, geht der 49-Jährige wieder stärker in die Offensive. Zusammen mit Antoni-Manager Matthias Schmidt spricht er im HORIZONT-Interview über die neue Kampagne, seine Vorliebe für TV-Werbung, sein Engagement beim Tennis, die Wettbewerber und neue Produkte.
Sie bringen derzeit fast jede Woche einen neuen Spot für Bett1.de in die sozialen Medien – mit relativ viel PR-Begleitmusik. Im TV sieht man aber immer denselben, relativ langweiligen Film, der für die beiden unterschiedlichen Liegehärten der Matratze wirbt. Warum machen Sie im TV nicht auch mal was Mutigeres?
Matthias Schmidt:
Den Film mit dem Baby-Alpaka finde ich deutlich charmanter als das meiste, was mir sonst im Werbefernsehen vorgesetzt wird. Bett1.de ist aber kein Film, sondern ein Format. Die Bühne mit den zwei Matratzen verlangt geradezu danach, immer wieder neu bespielt zu werden. Für Halloween etwa hatten wir etwas Fantastisches, aber wie Sie wissen, haben wir den Spot nach dem Attentat von Nizza zurückgezogen.

Diesen H+ Artikel gratis weiterlesen!
Jetzt kostenfrei registrieren.

Die Registrierung beinhaltet
die beiden täglichen HORIZONT Newsletter.

 
Sie sind bereits registriert?
Der Nutzung Ihrer Daten können Sie jederzeit widersprechen.
Weitere Hinweise finden Sie unter Datenschutz.
stats