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Was Game of Thrones mit dem Kundenerlebnis der Zukunft zu tun hat

Erfolgreiche Serienhits wie das Fantasy-Epos „Game of Thrones“ oder das Sci-Fi-Drama „Lost in Space“ geben im Entertainment-Bereich den Takt vor und verändern die visuellen Sehgewohnheiten der Zuschauer. Dabei muss die Marketing- und Werbe-Branche aufpassen, dass sie nicht den Anschluss an HBO, Netflix und Co. verliert. Denn: Was für das Freizeitvergnügen gilt, muss erst recht für die Customer Journey gelten. Um den Kunden zu binden, braucht es anspruchsvolles Storytelling auf allerhöchstem technischen Niveau, sonst wendet er sich nur allzu bereitwillig einer anderen Marke zu, der es besser gelingt, seine Bedürfnisse zu adressieren. Es gilt, den Zuschauer respektive Konsumenten in neue Welten zu entführen und seine Realität auf bislang unbekannte Weise zu erweitern.

Mackevision kann so etwas. Der Weltmarktführer für datenbasierte Visualisierung (Computer Generated Imagery) bewegt sich so selbstverständlich wie kaum ein anderes Unternehmen an der Schnittstelle zwischen Entertainment und Marketing, zwischen Hollywood und Industrie. Erst vor wenigen Wochen wurde das Team für einen Emmy für seine herausragenden visuellen Effekte in der Serie „Lost in Space“ nominiert. Vor vier Jahren hat Mackevision den bedeutenden US-Fernsehpreis schon einmal in dieser Kategorie für seine Mitarbeit bei „Game of Thrones“ gewonnen. Hinzu kommen unzählige Auszeichnungen im Automotive-Bereich für Werbefilme, Realtime-Applikationen und digitale Showrooms.

Mackevision verwandelt Daten in visuelle Kommunikation und sorgt dafür, dass die unterschiedlichsten Kanäle nahtlos damit bespielt werden, um den Endkunden genau zur richtigen Zeit, am richtigen Ort mit einem konsistenten Markenerlebnis zu konfrontieren. Die Digitalisierung des Verkaufsprozesses spielt dabei eine wichtige Rolle. Wo bis vor kurzem vor allem technologische Aspekte im Fokus standen, geht es heute mehr denn je darum, den Käufer individuell und unterhaltsam zu begleiten − und zwar vom Zeitpunkt des ersten Interesses an dem Produkt oder der Marke über den Verkaufsabschluss hinweg bis hin zum Kundenbeziehungsmanagement (Customer Relationship Management).

Im Automobilbereich hat Mackevison den Fahrzeugkonfigurator als eines der Schlüsselelemente entlang der Customer Journey identifiziert. Zu den jüngsten Referenzprojekten in diesem Bereich zählt der digitale Showroom von Ferrari, der erstmals auf dem Genfer Autosalon 2018 präsentiert wurde. Mithilfe der Applikation können Ferrari-Händler interessierten Kunden ein individuell konfiguriertes Fahrzeug aus jedem Blickwinkel präsentieren − von innen, von außen, in Detailansichten oder im virtuellen 360-Grad-Rundgang, im Tag- und Nachtmodus. Der digitale Zwilling wird dank computergenerierter Bilder so authentisch wie möglich dargestellt − und das in Echtzeit. „Der Händler bekommt dadurch völlig neue Interaktionsmöglichkeiten mit dem Kunden“, sagt Mackevision-CEO Armin Pohl. „Für Ferrari bedeutet das: Die Marke kann ein viel umfänglicheres Erlebnis bieten und verkauft obendrein messbar mehr Ausstattung.“

Diese Art des vernetzten Handelserlebnisses − auch Connected Retail Experience genannt − verbindet die physische mit der digitalen Welt. Hier bieten sich künftig mithilfe von Extended- beziehungsweise Augmented Reality noch ganz andere Möglichkeiten, den Verbraucher auf neuartige Weise anzusprechen. Das beginnt mit einem virtuellen Avatar, der die potenziellen Kunden begrüßt, und geht bis zur virtuellen Projektion des gewünschten Fahrzeugs. Ziel ist es, ein immersives Erlebnis zu schaffen, bei dem der Kunde in die Produkt- und Markenwelt des Absenders eintaucht.

Was für den komplexen Automobilsektor gilt, betrifft natürlich genauso andere Branchen wie etwa den Möbelsektor oder den Einzelhandel. Gepaart mit künstlicher Intelligenz sind künftig Szenarien möglich, die nicht nur dem Verbraucher ein ganz neues Einkaufserlebnis bescheren, sondern auch weitere Erlösquellen für Unternehmen schaffen. Amazon macht heute schon vor, wie es geht: Ein Kunde, der beispielsweise gerade eine Pulsuhr gekauft hat, könnte sicherlich auch neue Joggingschuhe gebrauchen und bekommt genau diese angeboten. Viele Einzelhändler arbeiten derzeit am virtuellen Supermarkt der Zukunft. Was künstliche Intelligenz hier alles leisten kann, fängt mit einem einfachen Beispiel an: Angenommen, ein Kunde legt Tomaten und Nudeln in seinen virtuellen Warenkorb, so liegt es nahe, ihm weitere Produkte zu empfehlen, mit deren Hilfe er aus den bisher ausgewählten Zutaten ein schmackhaftes Gericht zubereiten kann.

In einer Welt, in der sich Marken und Produkte immer mehr angleichen, stellt sich die Frage, wie sich Unternehmen künftig überhaupt noch differenzieren können. Hier kommt nicht zuletzt ungewöhnliches Storytelling entlang der neuesten Technologien ins Spiel.

„Die Märkte sind im Aufruhr. Deshalb wird es in Zukunft weniger darum gehen, in einzelnen Kampagnen zu denken, sondern in einen fortwährenden Dialog mit dem Kunden zu treten und ihm in gewissen Lebensumständen aktiv Angebote zu unterbreiten, die zu seinen aktuellen Herausforderungen passen.“
Mackevision-CEO Armin Pohl
Künstliche Intelligenz hilft dabei, diese Bedürfnisse zu identifizieren. Extended Reality (XR) wiederum ist ein Weg, um eine aufmerksamkeitsstarke Brücke zwischen der realen und der virtuellen Welt zu schlagen.

So unterschiedlich die Geschäftsfelder von Mackevision sind, es gibt eine große Gemeinsamkeit: Ob als CGI-Dienstleister von großen Industriekonzernen oder Visual-Effects-Spezialist von „Game of Thrones“, „Lost in Space“ oder dem deutschen Kino-Blockbuster „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“, es geht stets darum, faszinierende Welten zu schaffen, die die Grenzen der Realität sprengen. Auf der einen Seite sind hohe Einschaltquoten und sprudelnde Kinoeinnahmen der Lohn für den State-of-the-Art-Anspruch von Mackevision. Auf der anderen Seite sind es zufriedene Konsumenten, die sich für das Produkt entscheiden, das ihnen das beste Erlebnis verspricht. Marken, die das erkannt haben und ihre Digital Retail Experience an die veränderten Kundenansprüche anpassen, werden künftig einen echten Wettbewerbsvorteil haben.



Mehr Informationen zu Extended Reality finden Sie auf der Accenture Seite.


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