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prisma-Chefredakteur Stephan Braun startet Qualitätsoffensive

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Der neue prisma-Chefredakteur Stephan Braun hat große Pläne: Er gestaltet das Magazin mit überraschenden Themen und exklusiven Beiträgen, geleitet von einem ausgeprägten Service-Gedanken. Im Mittelpunkt steht die klare redaktionelle Positionierung für Deutschlands TV-Supplement Nummer eins.

Seit dem Auflagensprung zu Jahresbeginn von 4,51 auf 7,12 Millionen Exemplare erreicht prisma nach internen Schätzungen mehr als 10 Millionen Leserinnen und Leser. „Ihnen gegenüber haben wir die große Verantwortung, Woche für Woche qualitativ hochwertige Inhalte zu liefern“, sagt Stephan Braun, der seit Januar 2019 Chefredakteur des TV-Supplements ist. „Es genügt uns nicht, nur eine gute Fernseh-Programmübersicht mit redaktionellen Tipps zu bieten, die modern gestaltet ist. Wir möchten unsere Leser an uns binden und sie thematisch überraschen – am liebsten jede Woche neu.“


Mehr als 7000 redaktionelle Seiten

Braun und seine Redaktion wollen hoch hinaus. Dabei setzen die sie vor allem auf serviceorientierte und unterhaltende Themen und produzieren jährlich mehr als 7000 redaktionelle Seiten. Die Herangehensweise darf dabei gerne auch ungewöhnlich sein.

 „Wir möchten unser Magazin so gut machen, dass es die ganze Woche auf dem Wohnzimmertisch liegt und immer wieder gerne zur Hand genommen und weitergereicht wird“, erläutert Braun. Qualität und Service sind oberstes Gebot, Lust auf neue Ideen ebenfalls.

Um ein Beispiel ist der prisma-Chefredakteur nicht verlegen. „Kürzlich haben wir“, erläutert er, „das klassische Format des Interviews völlig neu interpretiert.“ Mit Dorothee Bär, der Digitalbeauftragten der Bundesregierung, hat Braun versucht, ausschließlich digital zu kommunizieren. „Wir führten das Interview per WhatsApp – zumindest den Einstieg. Später haben wir uns persönlich im Bundeskanzleramt getroffen und das Gespräch dort fortgesetzt“.


Aktuelle Themen und Trends überraschend umgesetzt

Das WhatsApp-Interview mit der Staatsministerin bildete den Auftakt der prisma-Serie „Digitales Leben“, die bei den Lesern nachweislich gut ankommt, inzwischen bei Folge 10 angelangt ist, und Themen wie Künstliche Intelligenz, Podcasts oder bargeldloses Bezahlen beleuchtet. „So verstehen wir Leserservice und journalistische Qualität: interessante Themen suchen, sie anders angehen als gewöhnlich und dann attraktiv in unserem Magazin umsetzen“, sagt der prisma-Chefredakteur. Für ihn sei dies eine ideale unterhaltende Verlängerung der Themen der mehr als 100 Tageszeitungen, denen prisma wöchentlich beiliegt.

Konsequent crossmedial

Großen Wert legt der Verlag auf die permanente Weiterentwicklung seiner digitalen Angebote. Dazu zählt nicht nur die reichweitenstarke Website prisma.de, bei der von den Usern beispielsweise das umfangreiche Mediathekenangebot sehr gut angenommen wird, sondern auch die verlagseigenen Apps.

„Wir möchten unser Magazin so gut machen, dass es die ganze Woche auf dem Wohnzimmertisch liegt und immer wieder gerne zur Hand genommen und weitergereicht wird “
Stephan Braun, Chefredakteur

Mit diesen können die TV- und Streaming-affinen Nutzer ihre Fernsehzeit ideal planen: dank klar strukturiertem Programmüberblick, einem persönlichen Suchassistenten oder einer großen Star-Datenbank.

Weitere digitale Produkte und Mehrwerte bereitet der Verlag gerade vor. „Weil wir sehr viel guten Content haben, den wir bestmöglich ausspielen wollen: kreativ, breit und schnell – konsequent crossmedial“, sagt Stephan Braun.

Eine Woche – zwei Coverstories

Zu den Highlights auf den Social-Media-Kanälen zählen neben Gewinnspielen allen voran Videointerviews, die von der prisma-Redaktion selbst produziert werden: Stars wie Christoph Maria Herbst, Annette Frier, Beatrice Egli oder die aufstrebende Verena Altenberger stehen Rede und Antwort; sie berichten den prisma-Usern von ihren neuen Projekten.

  • Auflage wöchentlich: 73 Millionen Exemplare Print und über 412.000 ePaper
  • Service: Gezielte Forschung für Werbekunden und Leserinteressen
  • Qualität: Redaktionelle Qualität als Garant für Leserinteressen

Zudem werden online die redaktionellen Inhalte aller Regionalausgaben abgebildet. Leser die Leser können mithilfe eines QR-Codes ganz leicht zugreifen. So kann prisma im Print unterschiedliche Coverstories spielen, sie digital aber der gesamten Leserschaft zur Verfügung stellen.


Für die Leserschaft unverzichtbar

Bei den Leserinnen und Lesern kommt die Qualitätsoffensive der prisma-Redaktion gut an. Das bestätigen Befragungsergebnisse des neuen Leserpanels prisma-Trend. So attestieren die Ergebnisse, dass 93 Prozent der Leser mit den redaktionellen Beiträgen sehr zufrieden und zufrieden sind – für mehr als die Hälfte der Leser ist prisma gar unverzichtbar.

In einer anderen aktuellen Umfrage geben beispielsweise rund 70 Prozent der prisma-Trendsetter an, Interesse an den neuen digitalen Themen in der gedruckten Ausgabe von prisma zu haben. „Ein toller Wert für uns, der zeigt, dass wir nah dran sind an unseren Lesern und auch, dass wir gut aufgestellt sind mit unseren Inhalten und unserer Ausrichtung“, ist Stephan Braun ein wenig stolz. „Und falls nicht, dann reagieren wir halt.“ Andere Themen entstehen erst aufgrund von Leserbedürfnissen – so beispielsweise jüngst ein Überblick über die Übertragungsrechte im Fußball.


Weitere Informationen: www.prisma-verlag.de
Quellenangabe:
1 IVW IV/2018
2
IVW I/2019
3 IVW II/2019



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