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Kontextuelles Targeting: Nah am User – ohne Cookies

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Wird kontextuelles Targeting die Cookies in einer datenschutzfreundlichen Welt ersetzen? Das ist die Frage, der sich Marketer stellen müssen.
Während wir zusehen, wie das Zeitalter der automatisierten Cookies verschwindet, gibt es noch immer Marketer, die keinen Masterplan für eine cookielose Zukunft haben. Dies liegt mitunter an der nach wie vor nur begrenzten Anzahl von Lösungen, die den Third-Party-Cookie gleichwertig ersetzen können.


Verbesserung der Aufmerksamkeit

Medienplattformen, wie das weltweit führende Unternehmen DynAdmic, haben erkannt, dass eine Abkehr von Cookies hin zum kontextuellen Targeting zu einer Verbesserung der Konsumentenaufmerksamkeit führen kann. Werbungtreibende haben jetzt die Möglichkeit, Markeninhalte und Anzeigen genau dort zu platzieren, wo die Verbraucher sie sehen wollen.

Kontextuelle Platzierungen haben heute nur noch wenig Ähnlichkeit mit dem, was noch vor wenigen Jahren die Regel war. Damals ging es lediglich darum, exakte Keyword-Matches zu finden und so Anzeigen neben relevanten Inhalten zu platzieren. Man stelle sich beispielsweise eine Chanel-Parfüm-Kampagne inmitten von Filmmaterial der New Yorker Fashion Week vor. Heute spielen künstliche Intelligenz und die Fähigkeit, täglich Milliarden von Platzierungen auf Relevanz zu analysieren, eine bedeutende Rolle.



Bedürfnisse werden präzise identifiziert

Richtig interessant wird es, wenn man die Raffinesse semantischer Rekognitions-Technologien wie die von DynAdmic einsetzt. Die intelligenten Technologien nutzen die Leistungsfähigkeit semantischer Algorithmen und Analysen, um Videos innerhalb einer verbal und akustisch fein abgestimmten Umgebung zu platzieren, deren Grundlage ein breites globales Netzwerk darstellt. Und das heißt: Kontextuelles Targeting ermöglicht ein regelbasiertes Targeting, das sich auf einzelne Nutzer und Artikel bezieht. Die Streuverluste sind folglich gering.

„Mit kontextuellem Targeting powered by AI können die Bedürfnisse des Users granularer identifiziert werden, wodurch sich KPIs wie das Engagement deutlich verbessern“, sagt Corinna Heßler, Managing Director DynAdmic Deutschland GmbH.



Die wahrgenommene Relevanz ist höher

In Zahlen spiegelt es sich wie folgt wider: Laut IRI kann der ROI durch die Implementierung einer kontextuellen Strategie um bis zu 20 Prozent steigen und der Brand-Lift um das Dreifache erhöht werden. Aus einer Studie der DynAdmic Academy resultiert eine 33-prozentige Steigerung des Ad Recalls und eine 40 Prozent höhere wahrgenommene Relevanz.

Viele Plattformen befassen sich erst seit der Google-Ankündigung über das Cookie-Aus mit diesem Thema. DynAdmic ist seit 2012 führend in diesem Bereich und hat seitdem seine Technologie weiter verfeinert. Die firmeneigene Audio-Rekognitions-Technologie ermöglicht es, neben In-Page-Inhalten, auch gesprochene Sprachen und Soundeffekte in Echtzeit zu analysieren, um die richtige Platzierung der richtigen Person zu präsentieren. Mit den ausgefeilten Ansätzen können Werbungtreibende gezielt die Umfelder benennen, die sie einbeziehen wollen, oder die, die sie aus Sicherheitsgründen ausschließen wollen. Darunter fallen beispielsweise Hassreden, Gewalt, Rassismus, Stereotypisierung und dergleichen.

Es ist keine Überraschung, dass es heute für alle Werbungtreibenden entscheidend ist, glaubwürdige und vertrauenswürdige Medienpartner zu finden.  Das Team von DynAdmic ist sich sicher, dass die Zukunft der Videoplatzierung und der kontextbezogenen Effizienz gehört. Sie glauben, dass der Weg in die Zukunft nicht einfach in First-Party-Daten liegt, sondern in einer Neuausrichtung auf die Marke und das Medienerlebnis, um die Anforderungen der Verbraucher dort zu erfüllen, wo diese sind. In Echtzeit und passend zu ihren realen Interessen.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie unter: www.dynadmic.com

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