ANZEIGE. ONLINE-VERMARKTUNG

Outstream-Werbung legt rasant zu: Teads meldet 72 Prozent Wachstum in Deutschland

Die Zahlen belegen eindrucksvoll: Dem Branchen-Zugpferd Teads ist es in nur vier Jahren gelungen, Outstream als Standardwerbeformat im deutschsprachigen Raum zu etablieren. Zu dieser rasanten Entwicklung trugen vor allem die Webseiten deutscher Premium-Publisher bei, darunter SPIEGEL ONLINE, Bunte und Vogue. Deutlich wird: Outstream-Werbung ist ein Bereich mit fantastischen Steigerungsraten.

Besonders dem Portfolio von SPIEGEL MEDIA verdankt sich ein großer Teil des Wachstums. Einerlei ob Desktop oder mobil – auf den Webseiten des Premium-Vermarkters spielte Teads letztes Jahr 80 Prozent mehr Outstream-Impressions aus als 2017.

Vor allem im Premium-Umfeld entfaltet Outstream große Wirkung

Seit 2016 ist Teads Service- und Technologiepartner von SPIEGEL MEDIA für die crossmediale Ausspielung von Video-Werbung auf Desktop- und Mobilgeräten. Dabei spielt das native Format inRead® Werbespots auf redaktionellen Webseiten aus. Das Video erscheint dabei direkt zwischen zwei Absätzen eines Artikels, kann jederzeit übersprungen werden und läuft nur dann, wenn es im sichtbaren Bereich des Users ist.

Wenngleich einige Werbekunden inzwischen Spots konkret für Online-Platzierungen produzieren, nutzen viele nach wie vor Videoanzeigen, die ursprünglich für TV-Werbung erstellt wurden. Damit diese auch auf dem Desktop oder Mobilgerät – also in einer ganz anderen Nutzungssituation – funktionieren, greifen viele Werbekunden auf das Teads Studio zurück. Hier werden Videos für die Online-Ausspielung überarbeitet und optimiert, indem die Marke in einem Skin gleich zu Anfang präsentiert wird oder durch einen neuen Schnitt des Videos. Die Automarke JEEP® hat hiermit beispielsweise sehr gute Erfahrungen gemacht.

 

Interaktive Display-Formate mit höchster Viewability

Inzwischen lassen sich im Outstream-Format neben Video- auch Display-Anzeigen platzieren. Auch hier hat der User immer die Kontrolle darüber, welche Anzeigen er sehen möchte und welche nicht. Denn er kann sie ganz einfach durch Scrollen wieder ausblenden. Der Schlüssel zum Werbeerfolg ist auch hier die Interaktivität. Je besser die User zur Aktion mit der Anzeige animiert werden, desto höher die Werbewirkung.

Die Experten im Teads Studio können User-Aktionen durch eine Reihe von kreativen Ideen fördern. In einer Anzeige von Citroën dreht sich beispielsweise das Fahrzeug in der Anzeige, wenn der User mit der Maus darüberfährt.

Ein weiteres Beispiel ist H&M. Die Modemarke ermöglichte es den Usern, dem Model in der Anzeige durch Drag & Drop ein anderes Kleid anzuziehen. Für Emirates wurden zwei Anzeigenmotive in einer Ad-Unit kombiniert. Der User konnte durch Ziehen mit der Maus auswählen, welches Motiv er lieber sehen möchte.




Für Kampagnen auf dem Mobilgerät stehen Werbungtreibenden durch die vielen Sensoren sogar noch mehr Möglichkeiten zur Verfügung. McDonald’s lässt beispielsweise durch das Kippen des Handys einen Becher mit Joghurt füllen (hier können Sie es mittels Smartphone selbst ausprobieren).

Inzwischen werden Smartphones auch immer besser darin, Elemente in die reale Welt zu projizieren. Stichwort Augmented Reality. Das virtuelle „Aufsetzen“ einer Brille auf das eigene Gesicht oder das Testen der Lippenstiftfarbe kann inzwischen direkt in der mobilen Anzeige passieren und den User sofort auf einer sehr persönlichen Ebene mit einbeziehen.



Fazit: Outstream-Werbung bietet packende Werbeerlebnisse

Wenn Outstream mittlerweile so viele Möglichkeiten bietet, interessante und packende Werbeerlebnisse an die Kunden zu bringen, ist das rasante Wachstum kaum verwunderlich. Hinzu kommen Partnerschaften wie mit SPIEGEL MEDIA, die es Teads ermöglichen, Premium Content bei Premium Publishern zu platzieren. Und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Der SPIEGEL ist das Paradebeispiel eines zukunftsgerichteten Verlages, der es versteht, neue Werbeformate so einzusetzen, dass User und Werbekunden davon profitieren.


stats