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Zielgerichtet, schnell, einfach: Wie Individualisierung das Print-Mailing verändert

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Individualität ist Trumpf: Print-Mailings können inzwischen ähnlich flexibel automatisiert und personalisiert werden wie E-Mails. Dadurch entstehen ganz neue Anwendungen – auch im Zusammenspiel mit anderen Kanälen. Im Zentrum der Kommunikation steht dabei der einzelne Empfänger und seine Bedürfnisse.
Wenn von Marketing-Automation und 1:1-Kommunikation die Rede war, meinte man früher in der Regel digitale Kanäle. Durch Programmatic Print-Mailings hat sich die Situation geändert. Die Möglichkeiten zur Automation und Individualisierung sind ähnlich vielfältig wie bei E-Mails: kurze Vorbereitungszeiten, Echtzeit-Trigger, Zustellung in wenigen Tagen und Inhalte passend zur Situation. Kurzum, die Auflagen sind nicht mehr nur auf Masse ausgelegt, sondern fokussieren sich auf die Bedürfnisse des jeweiligen Empfängers.
 
All dies eröffnet komplett neue Einsatzgebiete für Print-Mailings. Marketing-Automation Plattformen wie der AGNITAS E-Marketing-Manager, die den Kanal integrierten, haben wesentlich zu dieser Entwicklung beigetragen. Durch eine strategische Partnerschaft mit Triggerdialog, einem Service der Deutschen Post, kommen die Stärken des jeweiligen Partners bestmöglich zum Einsatz.
 

Eine Win-Win-Win-Situation
An erster Stelle profitiert der Anwender – und das in vielerlei Hinsicht:
 
  • Der User hat minimale Implementierungsaufwände. In der Regel nutzt er bereits eine Marketing-Automation-Plattform. Die notwendigen Schnittstellen für kundenbezogene Echtzeitdaten sind in der Plattform sowieso vorhanden und können beliebig zur Individualisierung genutzt werden. Der Anwender muss sich nicht zusätzlich um Lettershops oder andere Dienstleister kümmern.
 
  • Ein weiterer Benefit ist, dass der Anwender die bewährten Funktionen der Marketing-Automation-Plattform nutzen kann: Von der Individualisierung über die Steuerung durch Trigger bis hin zur einfachen Selektion von Zielgruppen. Das macht Marketing-Manager unabhängiger von Ressourcen anderer Unternehmensbereiche. Die vertraute Benutzeroberfläche beschleunigt die Einarbeitung und erhöht die Akzeptanz.
 
  • Der wichtigste Vorteil ist die zentrale Steuerung verschiedener Kanäle aus einem Tool für ein ganzheitliches Kundenerlebnis. Der Anwender behält den Überblick über alle Touchpoints je Empfänger und den Erfolg einzelner Kampagnen.
    Auch der Marketing-Automation-Anbieter und der Fulfillment-Partner profitieren von diesem Zusammenschluss. Beide erschließen ihren Nutzern weitere Möglichkeiten und können sich auf ihre jeweiligen Kernkompetenzen konzentrieren.



Neue Möglichkeiten für ein bewährtes Medium

Die Integration in eine Marketing-Automation-Plattform ermöglicht Anwendungsfälle für Print-Mailings, die vorher nicht denkbar waren. Voll individualisierte Inhalte und Echtzeit-Trigger erlauben beispielsweise Warenkorbabbrecher postalisch anzusprechen. Das kann kombiniert mit Online-Medien oder Standalone erfolgen.
Gerade dort, wo digitale Medien an ihre Grenzen stoßen, überzeugt Print: Bei abgemeldeten Newsletter-Empfängern ist das Print-Mailing der einzige Weg, den Kunden aktiv anzusprechen.

Das aufmerksamkeitsstarke Medium integriert sich nahtlos in Multi-Channel-Kampagnen und bringt ein haptisches Erlebnis hinein. Der erste Anstoß für besonders wichtige Anlässe, wie Einladungen zu exklusiven Stammkunden-Events oder Geburtstagsgrüße, erfolgt postalisch und das Nachfassen oder Terminerinnerungen digital.

Zustellung und Öffnung von Print-Mailings sind zwar nicht messbar, aber eines ist von Vorteil: Am Briefkasten gibt es keine Spam-Filter und Ad-Blocker, die eine Zustellung verhindern. Und so ist es kaum verwunderlich, dass erwiesen gute Conversion-Rates und lange Verweildauern im Haushalt die hohe Akzeptanz von Print-Mailings belegen und das Print-Medium interessant für die Marketing-Kommunikation machen.
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