Anzeige. G+J e|MS Innovation Day Beauty

Was Guido Maria Kretschmer morgens im Bad treibt und was die Influencerin Farina Opoku nie machen würde

Morgens im Bad hat jeder seine persönlichen Rituale. Zum Beispiel Guido Maria Kretschmer: „Ich bin morgens eher so ein Bummeltyp, weil ich sehr lange rumcreme, weil ich mich wahnsinnig gern eincreme“, verriet der Designer und Moderator auf dem Innovation Day Beauty von G+J e|MS und Ad Alliance in Hamburg. Dabei mache er auch täglich eine körperliche Bestandskontrolle: „Einmal morgens, so nach dem Duschen, fass‘ ich alles an, was mir gehört.“ Vergnügen und Kreischen im Publikum.
Guido Maria Kretschmer ist nicht nur Designer und Moderator der TV-Sendung „Shopping Queen“ auf Vox, sondern auch das Gesicht des neuen Frauenmagazins, des ersten mit einem Männernamen. Beauty und Mode gehören für ihn unzertrennbar zusammen: „Was würde Mode machen, ohne die richtigen Haare und ohne den richtigen Look?“ Mode, meinte er, habe mittlerweile einen ganz anderen Rhythmus bekommen, sei vielleicht auch „ein bisschen verkommen, dadurch, dass es so günstig wird– aber Kosmetik ist so der heilige Gral“. Es sei schön, besser auszusehen, in jedem Alter. „Und das kann nur Beauty, mehr noch als Mode“, findet Kretschmer.


Guidos Auftritt war einer der Höhepunkt des Innovation Days, zu dem G+J e|MS und Ad Alliance 120 Marketingexperten und -entscheider nach Hamburg eingeladen hatte. Beauty, Promis, Influencer, Daten, Business – darum ging es in der Unternehmenszentrale von G+J am Baumwall. Neue Ansätze und kreative Lösungen für das Beauty-Business wurden aufgezeigt, mit Vorträgen zu Trends und Zukunftsvisionen für das Marketing und mit entsprechenden Lösungsansätzen von G+J. Die Teilnehmer nutzten den  Tag als Branchen-Plattform fürs Networking und für den Erfahrungsaustausch. Und Joko Winterscheidt erntete Beifall und pures Erstaunen, als er im Gespräch mit Redaktionsleiter Michalis Pantelouris sehr anschaulich berichtete, wie die außergewöhnlichen Geschichten in seinem Magazin „JWD.“ Zustande kommen.


Die „Innovation Days“ sind eine B2B-Veranstaltungsreihe, mit der sich
G+J e|MS und Ad Alliance an Media-und Marketingentscheider richten. Bei den jeweils ganztägigen Veranstaltungen in Hamburg steht immer eine Branche  im Fokus. „Beauty“ machte am 6. Mai den Anfang, weitere sieben Schwerpunkte (Travel, Health, Food, Living, Finance, Family und Fashion) folgen. Am 18. Juni 2019 ist „Travel“ das Thema, am 19. Juni ist der „Health-Day. Auf den Innovation Days beleuchten Experten die neuesten Trends, geben Insights und Inspirationen.

Die Innovation Days sind Einladungs-Events. Infos dazu unter: www.gujmedia.de/innovationday

 G+J e|MS vermarktet Werbeflächen in Print-, Online- und Mobile-Medien. Ad Alliance bündelt die Kompetenzen der starken Medienpartner IP Deutschland, G+J e|MS, smartclip und SPIEGEL MEDIA – ein Qualitätsportfolio aus TV, Print, Online und Mobile. Gemeinsam erreichen die von Ad Alliance vermarkteten Plattformen 99 Prozent der deutschen Bevölkerung.


Mario Bertsch, Head of National Communication bei dm, schilderte, welche Erfahrungen die Drogeriemarktkette bei der Zusammenarbeit mit Influencern gemacht hat.


Stefan Geister, General Manager von Vichy und CeraVe, gab einen Einblick in Innovationen im Beautymarkt und in die Arbeitskultur – die „schöne, neue Welt“ des L´Oréal-Konzerns.



Auch die Influencerin Farina Opoku („Novalanalove“) plauderte im Auditorium von Gruner + Jahr aus dem Nähkästchen. Sie ist seit sechs Jahren in diesem Business und hat mittlerweile fast eine Million Follower, denen sie zahlreiche Produkte nahebringt. Opoku hat auch ein eigenes Label gegründet. Ob sie mit einem Kunden zusammenarbeite oder nicht, mache sie von der Frage abhängig: „Wie schön lässt sich das verpacken?“ Das gehe mit Beauty-Produkten natürlich sehr gut. Ob sie schon einmal Werbung für etwas abgelehnt habe? „Ja, vor kurzem erst, da ging es um eigene, personalisierte Särge, die widerspiegeln sollten, wer man war – das war mir zu schräg.“ Speziell in der Mode und bei Beauty gebe es ansonsten nur eines, womit sie nicht leben könne: „Pelz – das ist für mich ein No-go.“

Frank Vogel, Geschäftsführer von G+J e|MS , näherte sich den Influencern auf analytische Weise und präsentierte wissenschaftlich gestützte Insights.  „Warum bleiben Menschen an Influencern kleben“? fragte er und lieferte gleich die Antwort mit: „Was Influencer zu Usern aufbauen, ist eine parasoziale Beziehung, eine Beziehung fast wie im echten Leben.“ Viele Influencer machten das sehr geschickt, mit einer direkten Ansprache durch Sätze wie „Und wie findet ihr das...?“ oder „Hinterlasst mir doch eine Nachricht...“ Von vertrauten Personen lasse man sich eher beeinflussen, deshalb machten die Empfehlungen von Influencern Marken sichtbar und aktivierten stark.

Das sei auch der Grund für den Erfolg des Frauenmagazins „Guido“. Seinen Fans sei der Designer sehr vertraut, sie schätzten ihn und wüssten, wofür er steht. Deshalb seien sie auch bereit, Geld in seine Richtung auszugeben, beispielsweise für den Kauf des Magazins. Vogels Fazit für erfolgreiches Marketing mit Influencern: „So eine parasoziale Beziehung müssen wir hinkriegen.“

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