Anzeige. GenZ Insights-Podcast

Verantwortung! Wie sie junge Menschen leben und wie Marken darauf eingehen sollten

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Heute startet der brandneue „Gen Z Insights“-Podcast, powered by Horizont und Snap. Alle zwei Wochen wird Denise, Business Marketing Lead DACH bei Snap Inc., inspirierende Gespräche mit Vertretern der Gen Z und Experten zur Gen Z aus verschiedenen Organisationen führen. Die Hörer erfahren dabei, wie die 14- bis 25-Jährigen wirklich ticken und welche Strategien Unternehmen einschlagen, auf Augenhöhe mit ihnen zu kommunizieren. Die Themenschwerpunkte lauten „Augmented Reality“, „Diversität“, „Shopping“, „Zukunft“ und – in der aktuellen Folge – „Verantwortung“.

 „Black Lives Matter“, „Fridays for Future“, „Extinction Rebellion“ – die Generation Z kennzeichnet die unbedingte Entschlossenheit, in der Gesellschaft etwas verändern zu wollen. Dafür gehen ihre Mitglieder in Zehntausenden auf die Straße und fordern lautstark, dass die Regierenden ihnen endlich zuhören. In einer Studie von GroupSolver im Auftrag von Snap wird das Phänomen bestätigt: Mehr als die Hälfte der deutschen Snapchat-User – ein Großteil der Gen Z hierzulande nutzt die App – empfinden eine persönliche Verantwortung, die Veränderungen, die sie sich in der Welt wünschen, selbst voranzutreiben. Warum der Gen Z gesellschaftliches Engagement so am Herzen liegt, über welche Kanäle sie sich darüber austauscht und wie Marken in diesem Zusammenhang bei ihr punkten können, sind dabei äußerst spannende Fragen.




Unser Podcast-Gast Nele beantwortet sie. Die Studentin spricht aber auch über ihre Bachelorarbeit, die sich mit der Lieferkette von Second-Hand-Mode befasst, die aus dem globalen Norden in den globalen Süden gebracht wird. Sie mahnt die fehlende Transparenz dieses Prozesses an und erklärt, dass viele Stücke völlig unbrauchbar seien – kurz gesagt: Kleidungsmüll. Außerdem räumt sie ein, dass man in seiner Lebensgestaltung auch immer Kompromisse eingehen müsse, da ein hundertprozentig nachhaltiges oder verantwortungsvolles Leben kaum umsetzbar sei. Sie persönlich reise etwa unheimlich gerne.

Im zweiten Gespräch schildert Micha von Viva con Agua, warum ein positives, von der Popkultur geprägtes Markenimage auch in Zeiten vehementer Appelle bei der Gen Z gut ankommen kann. Er spricht über die Kampagne „Water is a human right“, bei der mithilfe einer AR Lens und Celebrities Aufmerksamkeit für ein ernstes Thema generiert wurde und verrät, warum Viva con Agua online und offline auf gemeinschaftliche Erlebnisse sowie das Teilen von emotionalen Inhalten setzt. In zwei Wochen geht es dann weiter mit dem Schwerpunkt: „Augmented Reality“.

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