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Wie Marken jetzt gezielt Podcasts nutzen können

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Der Podcast wird 20. Nachdem das Format in seiner Jugendzeit abgemeldet schien, feiert die Öffentlichkeit nun seine Rückkehr. Im Gegensatz zur ersten Welle zeichnet sich diesmal ein dauerhafter Erfolg ab. Marken sollten die Gelegenheit unbedingt nutzen, um klar und authentisch zu werben. Wie das am besten geht, weiß die Mediaagentur Initiative.
Ob auf dem Arbeitsweg, beim Sport, im Auto, auf dem Sofa oder zum Einschlafen: Podcasts sind für viele Menschen zu unverzichtbaren Alltagsbegleitern geworden. Hörer gibt es in allen Altersklassen, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Das Angebot wächst schnell. Es werden spezifische Inhalte entwickelt, die zum Lifestyle, zu den Interessen und zur Sprache der Hörer passen.
 
Podcasts stoßen auf offene Ohren
Der wesentliche Erfolgsfaktor von Podcasts ist die Möglichkeit zur non-linearen Nutzung. Heißt: Der Lieblingspodcast ist im Smartphone einfach immer und überall dabei und geht nicht aus dem Kopf – wie ein Ohrwurm.
 
Immer bessere Streaming-Technologien treiben den Konsum voran. Zudem sind die meisten Podcast-Inhalte kostenfrei verfügbar. Wobei selbst kostenpflichtige Formate vermehrt Erfolge feiern – denn mit der Qualität des Contents wächst auch die Zahlungsbereitschaft der Podcast-Nutzer.
 
Der Podcast-Boom hält an
Die Corona-Krise hat die Vorteile von Podcasts noch einmal verdeutlicht: als zuverlässige Lieferanten weiterführender Informationen zur Pandemie. Viele neue Hörer wurden in dieser Zeit zu treuen Podcast-Konsumenten. Heute wachsen die Reichweiten ganz unterschiedlicher Formate, nicht nur in Nachrichten-Umfeldern. Denn während des sommerlichen Lockdowns suchten viele Menschen auch nach Ablenkung und Unterhaltung – und tun das bis heute. So viel ist sicher: Podcasts gehören zu den wenigen Medien, die ihre durch Corona dazugewonnenen Hörer halten werden.
Aktuell existieren rund 14000 deutschsprachige Podcasts, fast täglich entstehen neuartige Formate. Reichweite, Auswahl und Relevanz von Podcasts werden weiterhin stark zunehmen. Wie bisher wird es einige große Podcasts geben, die aufgrund der Bekanntheit ihrer Hosts oder der Anbindung an andere Medien und Medienhäuser extrem erfolgreich sein werden. Gleichzeitig werden auch immer mehr kleine Podcasts auf offene Ohren stoßen.
 
In Podcasts werben – ohne Streuverluste
Ob groß oder klein: Marken sollten Podcasts gezielt für ihre Kommunikation nutzen. Initiative empfiehlt vorrangig native Werbeformen, da hierfür die Akzeptanz am höchsten ist. Außerdem macht gerade der Influencer- und Empfehlungscharakter den Charme von Podcast-Werbung aus.
 
Durch Auswahl des richtigen Umfelds kann nahezu ohne Streuverluste geworben werden, was unabhängig von der Reichweite zu einer sehr hohen Conversion Rate führen kann. Falls keine native Einbindung möglich ist, können je nach Marke und Kampagnenziel auch adserverbasierte Spots, Presentings oder Sponsorings sinnvoll sein.
 
Wie Podcaster und Vermarkter kooperieren
Initiative berät Kunden umfassend strategisch und mit Blick auf längere Zeiträume zum richtigen Vorgehen in puncto Podcasts – neben klassischen Werbeintegrationen auch in Bezug auf Corporate Podcasts. Gleichzeitig entwickelt Initiative in Zusammenarbeit mit Podcastern und Vermarktern auch die Werbemöglichkeiten selbst, um die Bedürfnisse der Kunden passgenau erfüllen zu können. Zudem unterstützt Initiative seine Kunden auch bei der Umsetzung und prüft etwa Skripte und Hörproben im Rahmen von Korrekturschleifen.


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