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Welche Zukunftsvorsorge passt? Fünf Tipps für Medienprofis

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Keine Bange, so reicht’s im Alter: Mit einer zusätzlichen Vorsorge sind Medienprofis, Werber und Designer auf der sicheren Seite. Doch welches Rentenkonzept passt genau für welchen Typ? Fünf Kreative unterschiedlicher Disziplinen geben Auskunft über ihre individuell maßgeschneiderte Zukunftsvorsorge.
Das Versorgungswerk der Presse (kurz Presse-Versorgung) kennt die Medienfachleute genau. Ob Mitarbeiter von Verlagen, von Marketingabteilungen, Werbeagenturen oder Public Relations und viele weitere kreative Berufsgruppen – seit über 70 Jahren ist die Presse-Versorgung die führende Einrichtung zur Altersversorgung der Kommunikations- und Medienbranche in Deutschland.
Erster Tipp: Familie absichern und Rente aufbauen
Jennifer K. ist Grafikerin in der Verlagsbranche, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Sie hat sich für die Riester-Rente entschieden, die sowohl Familien als auch Alleinerziehende in ihrer Zukunftssicherung fördert. Dieses Rentenmodell wird vom Staat durch Zulagen und mögliche Steuervorteile unterstützt. Neben der Grundzulage erhält sie zusätzlich die Kinderzulagen.
 
Zweiter Tipp: Jetzt Steuern sparen und später Rente erhalten
Jana F. ist selbstständige Webdesignerin und arbeitet freiberuflich an unterschiedlichsten Internetprojekten. Sie hat sich für die staatlich geförderte Basis-Rente entschieden. Sie kann so eine attraktive Rente aufbauen und hohe Steuererleichterung genießen, da sie die eingezahlten Beiträge als Sonderausgaben abziehen kann.
 
Dritter Tipp: Flexibel bleiben
Leonie S. hat nach ihrem Studium ihren beruflichen Weg als Texterin in einer Pressestelle begonnen. Sie wollte rechtzeitig mit einer privaten Altersvorsorge ihre Rentenlücke schließen. Mit dem frühen Einstieg kommt nun der Zinseszinseffekt deutlich zum Tragen. Bereits mit niedrigen Beiträgen kann sie eine beachtliche Rente aufbauen. Das ausgewählte Vorsorgekonzept Perspektive bietet eine monatliche Rente oder eine einmalige Kapitalzahlung an. Während der Laufzeit sind Zuzahlungen, Entnahmen oder eine Beitragsfreistellung möglich.
 
Vierter Tipp: Staatliche Förderungen nutzen
Daniel L. ist leitender Marketingfachmann in einer PR-Agentur. Mit einer zusätzlichen Vorsorge möchte er seinen gewohnten Lebensstandard im Alter erhalten. Über die Betriebsrente des Medienunternehmens erreicht er sein Ziel. Mit der staatlichen Förderung kann er bis zu 50 Prozent seiner Beiträge einsparen und vom Arbeitgeber erhält er zusätzlich einen Zuschuss.
 
Fünfter Tipp: Risiken absichern
Lukas M. ist Designer und arbeitet in den Bereichen Corporate-Design und Ausstellungsgestaltung für unterschiedliche Design-Agenturen. Er möchte seine Presse-Privat-Rente mit einer Berufsunfähigkeitsabsicherung ergänzen. Lukas M. entscheidet sich für eine Berufsunfähigkeitspolice, die ihm im Fall der Berufsunfähigkeit sowohl eine laufende monatliche Rente als auch eine Befreiung vom Altersvorsorgebeitrag bietet.
 


Altersvorsorge passgenau auf unterschiedliche Typen zugeschnitten
Die fünf unterschiedlichen Fälle zeigen: Die Presse-Versorgung will es allen Medienprofis ermöglichen, ihren dritten Lebensabschnitt und die gewonnene Zeit zu genießen. Ihre Rentenkonzepte sind passgenau auf unterschiedliche Typen zugeschnitten. Von der Grafikerin über die Webdesignerin und die Texterin bis hin zum Marketingfachmann und Designer: Die Presse-Versorgung bietet eine maßgeschneiderte Zukunftsvorsorge – für Kreative aller Disziplinen.
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