Anti-Mobbing-Kampagne

Wie es ein Corona-Werbeopfer der Telekom doch noch ins TV schaffte

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Die Deutsche Telekom setzt ein Zeichen gegen Cybermobbing
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Die Deutsche Telekom setzt ein Zeichen gegen Cybermobbing
Die Geschichte von "J" ist eine, die unter die Haut geht. Sie dreht sich im weitesten Sinne um das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung - und darum, wie Menschen wie "J" heutzutage im Internet gemobbt, beleidigt und bedroht werden. Der Deutschen Telekom, die sich als Netzbetreiber beim Kampf gegen Hate-Speech in der Verantwortung sieht, war die Geschichte so wichtig, dass sie "J" sogar zum Testimonial einer Anti-Cybermobbing-Kampagne machte, die Ende März auf allen Kanälen mit reichlich Mediageld im Gepäck durchstarten sollte. Doch dann kam die Corona-Pandemie. Dass der Spot nun dennoch zu sehen ist, hat mit Heidi Klums Pro-Sieben-Show "Germany´s Next Topmodel" zu tun.
Wer sich bei "Germany´s Next Topmodel" (GNTM) bewirbt, sollte nicht allzu zart besaitet sein. Angesichts der Beschimpfungen, die sich derzeit die Kandidatinnen der 15. Staffel von GNTM in sozialen Medien anhören müssen, sind viel

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