Kampagne gegen Grüne und Annalena Baerbock

Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft bringt Arbeitgeberverbände gegen sich auf

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Stein des Anstoßes: Die INSM-Anzeige
© INSM
Stein des Anstoßes: Die INSM-Anzeige
Droht Deutschland in diesem Jahr ein Wahlkampf à la Donald Trump? Die Bemühungen, ein parteiübergreifendes Fairnessabkommen für den Bundestagswahlkampf zu verabreden, sind wie berichtet vorerst gescheitert - man einigte sich lediglich auf gewisse "Mindeststandards". Derweil stellt sich die Frage, ob eine solche Fairness-Verpflichtung der politischen Parteien überhaupt ausreichen würde, um ein Hauen und Stechen zu vermeiden. Denn Parteien sind nicht die einzigen Akteure, die polarisieren, übermäßig zuspitzen und das politische Klima vergiften können, wie die aktuelle Anzeigenkampagne der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zeigt.
Seit vergangenem Freitag ist sie ein großes Thema. Die Rede ist von der Anzeigenkampagne, mit der die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in den gedruckten Ausgaben von "FAZ", "Süddeutsche Zeitung", "Tagesspiegel

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