Aktuelle Corona-Kommunikation

"Marken sind gefragter denn je!"

   Artikel anhören
Nicole Hanisch ist Mitglied der Geschäftsführung beim Rheingold Institut
© Rheingold Institut
Nicole Hanisch ist Mitglied der Geschäftsführung beim Rheingold Institut
Während des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 haben zahlreiche Marken Botschaften des Durchhaltens, der Solidarität und der Verlässlichkeit gesendet. Nun, fast ein Jahr später, ist Corona in der Werbung allenfalls unterschwellig vorhanden – dabei ist die allgemeine Lage nicht weniger dramatisch als damals. Lassen Marken hier womöglich eine Chance liegen?
Von #GemeinsamGehtAlles (Aldi) über #GemeinsamDaDurch (Sparkasse) bis hin zu #ShareTheCare (Nivea): Die großen Corona-Kampagnen des vergangenen Jahres sind uns immer noch gut im Gedächtnis. Im Frühling 2020 galt es aus Sicht von Unternehmen, den Menschen irgendwie Mut zuzusprechen und sich gleichzeitig als verlässliche Partner zu positionieren.

Inzwischen befindet sich Deutschland bereits im zweiten Lockdown – und ein Ende ist nicht in Sicht. Die Infektionszahlen sinken zwar langsam, aber vor allem die Zahl der Todesfälle ist immer noch erschreckend hoch. In der Werbung findet sich diese Situation im Gegensatz zum vergangenen Jahr allerdings kaum wieder. Selbst beim Mega-Themen Impfen stottert nicht nur der Nachschub und die Organisation, sondern auch die Kommunikation dazu.

Diesen H+ Artikel gratis weiterlesen!
Jetzt kostenfrei registrieren.

Die Registrierung beinhaltet
die beiden täglichen HORIZONT Newsletter.

 
Sie sind bereits registriert?
Der Nutzung Ihrer Daten können Sie jederzeit widersprechen.
Weitere Hinweise finden Sie unter Datenschutz.
stats